Die Lüge vom Verschwinden der arbeitenden Klasse

Um das Proletariat* von Klassenauseinandersetzungen abzuhalten, werden von der Bourgeoisie immer wieder aufs Neue Lügen in Umlauf gesetzt, in denen von der „Ohnmacht der Lohnarbeiter“, von „Strukturwandel“, von „Rückgang der Arbeitslosenzahlen“ und vom „Schrumpfen der Industriearbeiterklasse“ die Rede ist. Schon in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es Theorien über die angebliche Interessensgleichheit der Klassen, über „Klassenharmonie“ und eine „Konvergenz“ zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Unter sogenannten „Sachzwängen“ der wissenschaftlich-technischen Revolution vollziehe sich die „politische Liberalisierung“ und eine „Entideologisierung“ der Gesellschaft, was schließlich zur Herausbildung eines „neuen“ Gesellschaftssystems führe. All diese antikommunistischen Theorien zielten und zielen letzenendes darauf ab, den Marxismus-Leninismus zu entstellen und ihn für überflüssig zu erklären.

Auch wenn es gegen Ende der 80er Jahre gelang, die Partei der Arbeiterklasse von innen her aufzuweichen und damit den Sozialismus zu besiegen, so ist das noch lange kein Beleg für die Richtigkeit dieser Theorien.

Was ist das für eine Klasse und welche Eigenschaften hat sie?

Lenin schreibt 1919 in seinem Brief an die ungarischen Arbeiter:
Nur diejenige unterdrückte Klasse ist fähig, durch ihre Diktatur die Klassen aufzuheben, die durch den jahrzehntelangen Streikkampf und den politischen Kampf gegen das Kapital geschult, vereinigt, erzogen und gestählt ist;

– nur die Klasse, die sich die gesamte städtische, industrielle, großkapitalistische Kultur zu eigen gemacht hat, besitzt die Entschlossenheit und Fähigkeit, sie zu behaupten, zu bewahren und alle ihre Errungenschaften fortzuentwickeln, sie dem ganzen Volke, allen Werktätigen zugänglich zu machen;

– nur die Klasse, die all die Lasten, Prüfungen, Unbilden und großen Opfer zu ertragen vermag, die die Geschichte unvermeidlich dem auferlegt, der mit dem Vergangenen bricht und sich kühn den Weg zu einer neuen Zukunft bahnt

– nur die Klasse, in der die Besten voller Haß und Verachtung gegen alles Spießbürgerliche und Philisterhafte sind, gegen diese Eigenschaften, die im Kleinbürgertum, bei den kleinen Angestellten, bei der „Intelligenz“ so sehr in Blüte stehen

– nur die Klasse, die die „stählende Schule der Arbeit“ durchgemacht hat und jedem Werktätigen, jedem ehrlichen Menschen Achtung vor ihrer Leistungsfähigkeit einzuflößen vermag.

Quelle:
W.I. Lenin, Werke, Bd.29, S.376-380

*Anmerkung:
Zum Proletariat gehören alle diejenigen Lohnarbeiter, die – weil sie kein Eigentum an Produktionsmitteln besitzen – gezwungen sind, ihren Lebensunterhalt dadurch zu bestreiten, indem sie ihre Arbeitskraft an die Kapitalistenklasse verkaufen, wobei sie für diese Klasse die Existenzmittel und den Reichtum schaffen, und so – unabhängig von der Höhe ihres Lohnes – ausgebeutet werden. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung besteht aus Lohnempfängern. Kleine und mittlere Unternehmer, sowie deren mithelfende Ehefrauen, arbeiten indessen für den Profit und den Erhalt der eigenen Firma. Sie zählen nicht zu den Lohnempfängern. Der unversöhnliche Interessengegensatz zwischen dem Proletariat und der Kapitalistenklasse ist die Grundlage des Klassenkampfes. Darin besteht der unlösbare Hauptwiderspruch des Kapitalismus, es ist der Widerspruch zwischen gesellschaftlicher Produktion und privatkapitalistischer Aneigung.

Siehe auch:

Das Märchen vom „Strukturwandel“
Wer gehört eigentlich zur Arbeiterklasse?

8 Gedanken zu “Die Lüge vom Verschwinden der arbeitenden Klasse

  1. Lieber Norbert,

    Was mit „arbeitender Klasse“ gemeint ist, kann man auch anders – genauer: vernebelnder – ausdruecken. In der Tarnsprache der modernen buergerlichen BWL/VWL gibt es dafuer den Begrfif des „repraesentativen Haushaltes“.

    Was damit gemeint sein soll? „Diejenige Wirtschaftseinheit, die den Produktionsfaktor Arbeit anbietet, und dafuer Waren nachfragt.“ Das ist damit gemeint. Und genau das fuehren wir uns jezt zu Gemuete.

    „Der Produktionsfaktor Arbeit“ ist natuerlich nichts anderes als die Ware Arbeitskraft, welche gegeben ist in der Leiblichkeit des je Arbeitenden, und der traegt sie nur dann zu Markte, wenn er das tun muss, wenn er also weder genug Geldvermoegen hat, um von dessen Zinsen leben zu koennen, noch ueber genuegend (oder gar ueberhaupt kein) Eigentum an sachlichen Produktionsmitteln verfuegt, mit denen er selber Waren produzieren kann, die er dann verkauft.

    Also: was jemand auf dem Markt verkauft, das ist entwede eine selbstproduzierte Ware, oder aber die eigene Arbeitskraft.

    Weiter: ein Markt ist nur dann vollstaendig, wenn es auf ihm auch die Ware Arbeitskraft zu kaufen gibt.

    Zum Schluss: das ist die Regel und nicht die Ausnahme, was das Woertchen „repraesentativ“ auch verraet – aber nur dem aufmerksamen Leser. Und das mit der Regel muss dann auch so bleiben, was die Behauptung vom „allmaehlichen Verschwinden der Arbeiterklasse“ ad adsurdum fuehrt.

    Wahr ist aber, dass es letztlich nur zwei Arten von Arbeitern gibt: solche mit Job und solche ohne Job. Dass seit geraumer Zeit letztere mehr werden, folglich erstere weniger, bedeutet ja nicht, dass sie alle zusammen verschwaenden. Das soll uns ja bloss weisgemacht werden.

    Liebe Gruesse aus NL,

    Samy Yildirim

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  2. Wo findet man denn derartige „Weisheiten“? Im Sozialkundeunterricht wird der Begriff „Arbeiterklasse“ gänzlich vermieden. Man bezieht sich stattdessen auf den nebulösen Begriff „Soziale Marktwirtschaft“, wenn man Kapitalismus meint und behauptet, dies sei die ideale Verbindung von wirtschaftlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Das allein sind zwei einander ausschließende Prämissen. Denn es gibt auch hier nur die Besitzer der Produktionsmittel (die Ausbeuterklasse) und die Nichtbesitzer (das Proletariat, also diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt gezwungen sind ihre Arbeitskraft zu verkaufen). Und wenn letzteres nicht mehr geht, dann sind die Arbeiter eben arbeitslos. Und – da hast Du recht: die Zahl der Arbeitslosen wird noch rapide anwachsen, weil die Produktivität eben auch unerhört anwächst. Was daran „sozial gerecht“ ist, kann sich jeder ausrechnen: nämlich NICHTS…

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  3. Begriffe wie Arbeiterklasse oder gar Proletariat sind vom Standpunkt des imperialistischen Besitzbürgertums und deren politischen, medialen und „wissenschaftlichen“ Schweineknechten völlig zurecht verpönt, denn sie erhellen fast schon von allein die tatsächlichen gesellschaftlichen Macht-und Besitzverhältnisse in diesem Lande, im Kapitalismus überhaupt.
    Daher werden ständig neue vernebelnde Begriffsungetüme erfunden, mit dem Ziel, die Masse der Bevölkerung, welche in der Tat weitgehend besitzlos und daher gezwungen ist ihre Arbeitskraft gegen ein Bakschisch ganz nach den konjunkturellen Kalkulationen der Kapitaleigner verkaufen zu müssen, in einem gesellschaftspolitischen Koma zu halten.
    Der reale Proletarier darf sich mit allen möglichen Titel schmücken, verkleiden, aber möglichst nie als Lohnknecht, Proletarier.
    Und wenn der verpönte Begriff Proletarier doch mal aufkommt, dann höchstens noch zur Bezeichnung von absoluten Niedriglöhnern(unter dem Wert der Arbeitskraft!) oder einfachen Lumpenproletariats, also Leuten, die aus verschiedensten Gründen der Verwurstung durch das Kapital nicht mehr zur Verfügung stehen.
    Alles nur öde und langweilig, gähnend langweilig, sich mit allen diesen bürgerlichen „soziologischen“ Bergriffs-Müll noch immer und immer wieder herumschlagen zu müssen.

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  4. Mitte der 80ger hatten war für uns (ich zu der Zeit selbst untalentierter Industrieschlosser) ein Proletarier jemand, der Verbesserungen (Lohn, Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen) nur GEMEINSAM mit anderen (idR über Gewerkschaften) erkämpfen kann. Diese Leute arbeiten in grösseren Betrieben und nicht im Handwerk oder Kleinbetrieb. Ein Beispiel : Es gibt Schlosser/Elektriker sowohl in Industrie als im Handwerk. Der Industrieschlosser verdiente oft 40 Prozent mehr als der Handwerksschlosser. Dennoch kämpfte der Handwerksschlosser NICHT gemeinsam mit Anderen für Verbesserungen, sondern hatte INDIVIDUELLE Träume / Wünsche nach einer selbständigen Existenz. Manchen Handwerkern ist es auch gelungen durch einen eigenen Betrieb mit Ausbeutung von nur 10 Mitarbeitern zu Wohlstand zu kommen. Noch heute gehören selbständigen Handwerkern komplette Mietshäuser. Dagegen hatte ein Industrieschlosser als Meister/Vorarbeiter wenig finanziellen Gewinn, da oft Überstundenvergütung oder Schichtzulagen wegfielen. Vor allem warteten in der Praxis mancher Grossbetriebe oft 5 Facharbeiter mit Meisterbrief auf eine Meister-/Vorarbeiterstelle. Durch die, im Vergleich zu Büroangestellten, geringen Lohnunterschiede für gleiche Qualifikation/Leistung liessen die Proletarier sich auch nicht so leicht spalten.
    Übrigens ist es im Büro je nach Branche, Abteilung nicht selten bei gleicher Qualifikation das 2-4 fache Gehalt zu erreichen. Man versteht sich mit dem Chef gut und bekommt dann Titel wie Abteilungsleiter, Assistent Manager, Supervisor, Koordinator, Art Director (in Werbeagenturen), Controller (Rechnungswesen), Konzeptionär, Analytiker (EDV/IT) usw.. Man nimmt an wichtigen Meetings teil, bekommt den Haustür-, Alarmanlagen-, Toilettenschlüssel der Firma und ist Herr/Frau Unentbehrlich. Natürlich auf Kosten der Kollegen, die entlassen werden, Teilzeitarbeit und/oder Kürzungen hinnehmen müssen. Aber diese Leute wohnen in den eigenen vier Wänden bei bevorzugter Wohnlage und Designermöbel, tragen teure Markenklamotten, fahren schicke Autos, fliegen mehrmals pro Jahr in Urlaub, Essen BIO, verkehren in angesagten Locations, haben Rennräder für 6000 Euro, spielen Golf, haben über 50.000 Euro Geldvermögen (ohne Immobilien, KfZ oder anderer Sachwerte). Und das sind NICHT nur die oberen 1 Promille oder 1 Prozent. Je nach Auswertung der Einkommens-/Vermögensstatistiken sind es inklusiver Freiberufler/Gewerbetreibender/Aktienbesitzer/Vermieter locker um die 20 Prozent (16 Milionen Einwohner), die so an der Ausbeutung teilnehmen.
    Ich finde es DUMM und TRAURIG, dass LINKE egal ob ehrliche Kommunisten oder pseudolinke SDPler/Grüne nur auf die oberen 10.000 schielen und nicht auf die MASSENBASIS die das Grosskapital in Deutschland hat. Diese 20 Prozent stecken natürlich weitere Massen mit kleinbürgerlichen Träumen an. Für die Linken gibt es leider nur die knapp 17.000 Einkommensmillionäre und die Millionen Hartz4-betroffener. Ohne Erkennen der wirklich KONKRETEN (zahlenmässig belegbaren) Situation, kann man auch keine Überzeugungsarbeit leisten. Meine dumme Weisheit: Wer 1000 Euro monatlich hat, kann über 200 frei verfügen. Wer 3000 hat über 2200, also 11 mal soviel.

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  5. Du hast absolut recht. Und diese „privilegierten“ (z.B.) Handwerker sind oft dermaßen selbstgerecht und so widerlich kleinkariert, so daß man sich manchmal wünscht, sie säßen einmal in dem Loch, aus dem die Hartz4ler nicht mehr rauskommen. Und das ist ja nicht einmal eine „Aristokratie“ – es sind nur korrumpierte (mit „selbstverdientem“ Geld gekaufte) kleine Banditen, Abzocker und Kleinkapitalisten, und – die Stützen des kapitalistischen Ausbeuterystems… Und wenn so einem mal ein Bankrott droht, versteht er die Welt nicht mehr.

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  6. Hallo Sascha, auf mittelalterliche, reaktionäre Handwerkerzunft wollte ich zwar nicht hinaus aber was Du schreibst
    1) Priviligiert : Noch vor ein paar Jahren durfte man als Selbständiger noch nicht mal ne Treppe ohne Meisterbrief als Gebäudereiniger putzen, oder nem Rentner wie mir die Haare schneiden
    2) selbstgerecht, widerlich kleinkariert : noch nach den 70gern hatten Handwerksmeister in der BRD gegen Lehrlinge bei Fehlverhalten die Prügelstrafe durchgeführt. Noch heute ist es üblich, dass sich Meister von gleichaltrigen Gesellen siezen lassen, aber umgekehrt das Du benutzen. Tiere und Sklaven duzt man eben. Ein Lehrling (auch heute offizieller Sprachgebrauch) hat wie ein Leibeigener das Frühstück einzukaufen, das Auto zu waschen, das Werkzeug zu schleppen, an jedem zweiten Samstag (ist mir bei der Bewerbung als Metzgerlehrling 1972 gesagt worden) das Auto der Gattin zu reinigen. Haare kurz schneiden, obwohl es Haarnetze gab. Also Demütigung vom feinsten.
    Dabei hat ein HWMeister die Mathekenntnisse eines 13 jährigen Oberschülers, die BWL Kentnisse eines kaufmännischen Azubis im ersten Lehrjahr, und die Pädagogik/Ausbilder/Menschenführungskenntnisse aus dem Kummerkasten der BLÖDzeitung.
    3)Kleinkapitalisten : ein Lehrling der mit sogenannten Lohnnebenkosten/Ausfallzeiten nicht mal 6 Euro die Stunde kostet, wird mit 50 Euro abgrechnet. Der Gesellenquotient beträgt oft 25 zu 50 Euro. Wie gesagt sog. Arbeitgeberanteile, Urlaub, Krankheit, nichtabrechenbare Zeit mit einkalkuliert.
    4)Banditen : Für den Zahnriemenwechsel an meinem Auto wollten korrekte Handwerker ca. 350, die anderen ca. 650 Euro (bei gleichem Material). Ähnlich die Unterschiede bei Bremsen des gleichen Herstellers. Ein selbständiger Fliesenleger wollte 40 Minuten Arbeit als 8 Stunden Arbeit abrechnen, da er ja viel Fahrzeit und Staus auf der Autobahn hätte, um die richtigen drei!!! Fliesen ausfindig zu machen. Als er damit keinen Erfolg hatte, drückte er wortwörtlich auf die Tränendrüse (Mitleidstour) und erzählt von seinen krebskranken Familienangehörigen und seinen privaten Problemen usw.. Dieselben Augen leuchteteten voll Hass und Feuer als wir ihm die 8 Stunden nicht unterschrieben hatten.
    Ich hab grossen Respekt vor der Leistung qualifizierter, guten Handwerksgesellen. Aber Meister ??? (Ich hatte Anfang der Neunziger übrigens oft Nachhilfe für diese Leute in Mathe, Rechnungswesen und manchmal technisches Zeichnen gegeben)

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  7. Diese Schichten, wie allgemein von rheinlaender beschrieben, sind die sozialen und politischen Hauptstützen jeglichen Imperialismus, waren es auch in der Zeit des deutschen Imperialismus unter dem Hakenkreuz.
    In aller Regel sind sie politisch nicht zu bekehren unter der festen stabilen Diktatur des Kapitals.
    Erst nach dessen Sturz, den damit verbundenen sozialen und gesellschaftlichen Wegfall vieler Privilegien, dem Wegfall vieler den eigentlichen Eliten dienenden gesellschaftlichen und ökonomischen Büttelfunktionen dieser Schichten kann ein Teil davon politisch gewonnen werden, wenn auch selbst dann meist nur aus eher opportunistischen Gründen, als neuen „Wendehälsen“ sozusagen, ist politische Wachsamkeit denen gegenüber weiterhin von höchsten Nöten.(siehe ehemalige sozialistische Länder!)

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  8. Ja, rheinlaender, du hast schon recht – da macht eben jeder so seine Erfahrungen. Ich hatte da z.B. auch solche „Handwerker“ im Sinn wie Zahnärzte, die ja auch nichts anderes machen, als Löcher zubetonieren und Ersatzteile auswechseln – und verdienen dabei nicht schlecht. Es gibt freilich auch sehr gute, hilfsbereite und mitdenkende Handwerker, die wissen, wie man helfen kann (ohne gleich die große Rechnung im Hinterkopf zu haben). Ich will da niemanden beleidigen, denn ich kenne auch solche geschickten und fähigen Meister ihres Faches. Und ich weiß auch unter welchen staatlichen (behördlichen) Zwängen und Repressionen solche Leute stehen. Da ist jeder noch so kleine Beamte eine „Macht“, von dessen Nicken oder Kopfschütteln oft eine Existenz abhängt.

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