Die Verantwortung der Wissenschaftler

In seinem Buch „Marxistische Philosophie und Naturwissenschaften“ setzt sich Prof. Herbert Hörz sehr ausführlich mit der moralischen Verantwortung der Wissenschaftler für ihre Erfindungen auseinander. Er schreibt:

Die Produktion und der Einsatz der Massenvernichtungswaffen haben vielen Menschen die Augen über die Gefährlichkeit wissenschaftlicher Entdeckungen geöffnet. Als Otto Hahn, der Entdecker der Uranspaltung, vom Abwurf der Atombombe auf Japan erfuhr, war er tief erschüttert, zu welchen Ergebnissen seine Entdeckung führte. Am 7. August 1945 schrieb der mit Hahn und anderen Wissenschaftlern gemeinsam internierte Erich Bagge in sein Tagebuch: „Der beklagenswerte Prof. Hahn! Er erzählte uns, daß er schon damals, als er zum erstenmal erkannte, welche furchtbaren Wirkungen die Uranspaltung haben könne, mehrere Nächte lang nicht geschlafen und erwogen habe, sich das Leben zu nehmen. Eine Zeitlang sei sogar der Plan aufgetaucht, ob man zur Verhütung dieser Katastrophe nicht alles Uran ins Meer versenken solle. Aber kann man gleichzeitig die Menschheit um all die segensreichen Wirkungen bringen, die das Uran andererseits auslöst?“ [1]

Welchen Einfluß hat der Wissenschaftler?

Man könnte die Verantwortung des Wissenschaftlers dahingehend bestimmen, daß er für die friedliche Verwendung seiner Erkenntnisse zum Nutzen der Menschheit sorgen müsse. Aber wer gibt ihm die Möglichkeit dazu? Unter kapitalistischen Verhältnissen hat er fast keinen Einfluß auf die weitere Ausnutzung seiner Entdeckungen. Überhaupt können so grundlegende Entdeckungen, wie die von Hahn, zu den verschiedensten Folgeerscheinungen führen, die vorher meist gar nicht abzusehen sind.
WissenschaftNatürlich ist es nicht einfach, hier einen Ausweg zu formulieren, zumal die Wissenschaftler aufgrund ihrer eigenen Spezialisierung oft weder den Gesamtüberblick über ihre Forschungen haben, noch selbst über die notwendigen Einsichten in die gesellschaftlichen Verhältnisse verfügen, die es ihnen ermöglichten, die Folgen ihres Handelns richtig einzuschätzen. Und H.Hörz stellt weiter fest:

Der Humanismus vieler Naturwissenschaftler in den kapitalistischen Ländern drückt sich vor allem in den folgenden Forderungen an die Wissenschaft aus: Sie soll dem Wohl der Menschheit dienen. (…) Es muß jedoch klar gesagt werden, daß durch die wissenschaftliche Forschung allein diese Ideale nicht verwirklicht werden. Nur der aktive Einsatz aller Wissenschaftler für sie gibt Aussicht auf Erfolg. Dazu gehören der Kampf um Frieden und soziale Gerechtigkeit, gegen den Mißbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse für aggressive, menschenfeindliche Zwecke, für die Verteidigung sozialer Errungenschaften, für Demokratie usw. Um diesem Handeln eine wissenschaftliche Grundlage zu geben, bedarf es bestimmter Einsichten in die Gesetze der gesellschaftlichen Entwicklung.
Hier ist der Naturwissenschaftler direkt auf die Forschungsergebnisse der Gesellschaftswissenschaften angewiesen. [2] Angesichts der durch die Wissenschaft für den Fortschritt der Menschheit heraufbeschworenen Gefahren trägt auch der Wissenschaftler gegenüber der Menschheit eine besondere Verantwortung für die Verwendung seiner Forschungsergebnisse.

Quelle:
Herbert Hörz, Marxistische Philosophie und Naturwissenschaften, Akademie-Verlag Berlin, 1976, S.587-600

[1] Bagge/Diebner/Jay, Von Uranspaltung bis Calder Hall, Hamburg 1957, S.57.
[2] Beispielsweise zu Fragen, wie die Stellung des Menschen in der Gesellschaft, den Sinn des Lebens und den Charakter des gesellschaftlichen Fortschritts usw. „Solche Antworten gibt die marxistisch-leninistische Philosophie aus der Verallgemeinerung der Ergebnisse der Wissenschaften und der gesellschaftlichen Praxis. Sie ist eine Philosophie die wissenschaftliche Antworten auf die weltanschaulichen Grundfragen theoretisch ausarbeitet und beweist; sie unterwirft sich damit auch dem allgemeinen Kriterium der Wissenschaftlichkeit: der Praxis als Kriterium der Wahrheit, als Grundlage und Ziel der Erkenntnis.“ (H.Hörz, a.a.O., S.18)

Nachbemerkung:
Gemeint ist damit schließlich, daß es keinen „abstrakten Humanismus“ geben kann, mit dem sich ein Wissenschaftler aus der Verantwortung schleichen kann. Auch er muß Farbe bekennen: Für wen arbeitet er? Wem nützen seine wissenschaftlichen Erkenntnisse? Denn bekanntlich ist die kapitalistische Gesellschaft in Klassen gespalten, und so steht auch der Wissenschaftler vor der Frage: Setzt er sich mit seiner Wissenschaft zu Nutzen der werktätigen Klasse ein oder dient er den Ausbeutern? Forscht er im Interesse des Friedens und der Zukunft der Menschheit oder arbeitet er für die imperialistische Rüstungsproduktion? Kennt er die Folgen seiner Tätigkeit oder interessiert ihn nur sein Lohn? Und vor allem: Auf welcher Seite steht er im Klassenkampf: auf der Seite der Ausgebeuteten und Unterdrückten oder auf der Seite der Monopolbourgeoisie und des internationalen Kapitals?

8 Gedanken zu “Die Verantwortung der Wissenschaftler

  1. Über die Verantwortung der Wissenschaftler für ihre Tätigkeiten im Kapitalismus sollte man sich keine Illusionen machen.
    Sie sind in ihrer Masse ebenso Lohnknechte des Kapitals und dessen Staates wie alle anderen Proletarier auch, haben also keinen Einfluß, keinerlei Verfügungsrechte über die Ergebisse ihrer Arbeit.
    Wollen sie also ihre meist gut entlohnten Jobs behalten, was bleibt ihnen dann noch übrig als abstrakte moralisierende Heuchelei, wohlmeinende Aufstellerei aller möglicher ergötzlicher „Forderungen“?
    Ob ein Otto Hahn an diesem physikalischen Institut in Berlin oder ein Josef Mengele als „Arzt“ und „Wissenschaftler“ in Auschwitz, die internationale Gemeinschaft der Physiker und Techniker, Ingenieure in Los Alamos/USA, welche dem US-Imperialismus als zukünftigen Weltgendarm die Atombombe schufen, sie alle waren kapitalistische Lohnknechte, objektiv völlig unabhängig von allen ihren sonstigen Selbsteinschätzungen.
    Von wenigen Ausnahmen abgesehen pariert die Wissenschaftlergemeinde ebenso brav dem Kapital wie alle übrigen Proletarier, meist noch braver und inbrünstiger, weil schon zur Aristokratie der Proletarier(„Edel-Proletarier“) gehörend.
    Kein schöner, schon eher bitterer Befund, doch so ist diese Gesellschaft namens Kapitalismus nun mal.

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  2. Hunde sind bestechlich, das weiß man! Und Menschen meist auch. Das sollte auch Herbert Hörz wissen. Für so naiv darf man Wissenschaftler nicht halten, daß sie nicht wüßten, wem sie dienen. …“dem Wohle der Menschheit“ – das ist ein unbestimmter Begriff. Wo doch nicht zu übersehen ist, daß alles, was diesen Zustand der heutigen kapitalistischen Gesellschaft erhält, den sozialen Fortschritt verhindert, die Krise nur noch zuspitzt… schon August Bebel wies darauf hin, daß bspw. Ernst Haeckel mit seiner einseitigen Sicht eine Aufklärung der gesellschaftlichen Zustände geradezu verhindert (siehe: August Bebel – Verschärfung der Klassengegensätze), er verurteilt die Resultate dieser Zustände, anstatt sich über deren Ursachen Gedanken zu machen.

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  3. Wenn ich solchen typischen revisionistischen Unfug lese wie „Der Humanismus vieler Naturwissenschaftler in den kapitalistischen Ländern… “ schwillt mir schnell der Kamm.
    Solches moralisierendes Revi-Geschwätz erstickt auf Dauer doch jede sozialistische Aufklärung, tötet jeden Willen ab, die gesellschaftlichen Verhältnisse wirklich verändern zu wollen dahin, in denen Wissenschaftler dann tatsächlich eine große, wirkliche Verantwortung für eine neue ausbeutungsfreie sozialistische Gesellschaft übernehmen könnten.(Was in vielen sozialistischen Ländern ja auch Tatsache war.)
    Moralisierende Anklägereien, überhaupt so eine moralisierende Sprache von Sozialisten oder Marxisten oder was auch immer sind für mich schon lange Warnzeichen für bürgerliche, revisionistische Entstellung des wissenschaftlichen Sozialismus.
    Und in dieser Hinsich wurde leider auch in der DDR einiges „geleistet“, trotz sonst so vieler guter, wertvoller, von klassenkämpferischer Haltung zeugenden Büchern und Filmen.

    Man muss ja nicht einmal ein Marxist oder Kommunist sein, nur einfach mal ganz nüchtern die Augen aufmachen und sich fragen, wer den weltbeherrschenden Imperialisten bzw. deren Regierungen und Militärs in den vergangenen 100 Jahre alle die fürchterlichen Mordwerkzeuge, Gifgase zum Abschlachten von zig Millionen von Menschen, zum Schänden und Zerstören zahlloser Kulturdenkmaler in allen den Kriegen entwickelt hat.
    Ja, und dann kommen wir aus dem Stauen gar nicht mehr raus: Nämlich genau jene „humanistischen Wissenschaftler“ mit all ihrer „Verantwortung“ für das „Wohl der Menschenheit“.
    Einer dieser „Humanisten“, ein „Jude“ namens Fritz Haber, schuf den deutschen Imperialisten zu Beginn des I.Weltkrieges z.B. jenes Giftgas, an denen Hundertausende französischer, britischer und russischer Soldaten, später als englische Reaktion englischer „Humanisten auch deutsche, zum Teil zu Grunde gingen, zum Teil lebenslang daran zu leiden hatten, darunter sogar der spätere „Führer“.
    Natürlich war auch das berüchtigte „Ziklon B“ so eine „Glanzleistung“ und Zeichen von „Verantwortung“ vieler dieser „Hummanisten“.
    Es ist höchste Zeit, solchen Unfug aus aller sozialitischer Aufklärung zu entfernen, wieder zur klaren lakonischen Sprache, wie wir sie von Marx, Engels, Lenin und natürlich auch Stalin kennen, zurückzukehren.
    Und in diesem einen Punkt muss ich sogar fairerweise Kamtschatka(siehe anderer Beitrag: „Bezirk Frankfurt/Oder“) recht geben.

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  4. Die Auseinandersetzungen zwischen den Systemen sind ja nun nicht neu. Auch H.Hörz sah sich 1966 solchen Angriffen ausgesetzt, als es um die Frage des Determinismus ging. Ob die Behauptungen des SPIEGEL allerdings zutreffen, müßte man bei Hörz selber nachlesen. Fakt ist, daß der dialektische Materialismus kein Dogma ist, und daß Lenin sich keineswegs im Widerspruch zu Friedrich Engels befand, als er sich mit den subjektiv-idealistischen Auffassungen des österreichischen Physikers Ernst Mach auseinandersetzte. (siehe: SPIEGEL 50/1966) Es war eine Zeit des Revisionismus angebrochen nach Stalins Tod. Und einige Wissenschaftler waren tatsächlich damals die geistigen Wegbereiter der Konterrevolution, des schmählichen Untergangs des Sozialismus. Jedenfalls sehen sich diese verkleisterten Geister immer noch als die wahren Marxisten. (Siehe „Marxfälscher…“), darunter auch solche wie der uns schon bekannte Professor Steigerwald und andere (siehe: Politiek en Cultuur). Heute haben wir das Glück, sie an ihren Taten zu erkennen – wie z.B. diesen Prof.Himmelstein oder das Chamäleon Leonow, den ehemaligen sowjetischen Kosmonauten…

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  5. Da der Sozialismus eine wissenschaftliche Weltanschauung ist, dessen Fundamente zunächst Marx und Engels schufen, später Lenin weiterentwickelte und der Nachwelt die Aufgabe stellte, diese nach allen Seiten hin auszubauen und weiter zu entwickeln, so ist es doch ganz klar, dass es immer neuer Forschungen und Diskussionen bedarf, um stets auf der Höhe der Zeit zu sein und zu bleiben.
    Die neuesten Ergebnisse der Naturwissenschaften müssen dabei ganz selbstverständlich neben vielen anderen Beobachtungen ebenfalls immer fest im Auge behalten werden.
    Dabei ist zu beachten, dass der wissenschaftliche Sozialismus weder zu einer versteinerten Ideologie und damit letztlich fruchtlos und steril, zu etwas Toten und Verstaubten wird, noch, dass er mit gerade en vogue modischen bürgerlichen „Zeitgeist“ verwässert wird mit dem Resultat, am Ende jeden klaren Klassenstandpunkt zu verlieren.
    Es dürfen also durchaus auch mal die berühmten Fetzen fliegen, können Diskussionen sehr lebhaft werden, aber niemals in Richtung jeglicher Spielarten bürgerlicher Ideologie.
    Wenn nun gewisse Naturwissenschaftler und in deren Nachtrap bürgerliche Philosophen – man sollte sie besser Ideologie-Fabrikanten nennen! – glauben, aus dem Forschungsstand der gegenwärtigen Elementarteilchen-Physik auf der subatomaren Ebene die Existenz von objektiv wirkenden Naturgesetzen zu verneinen, dem menschlichen „Willen“ beim „Experiment“ beinahe „göttliche Allmach“ nach dem Motto „Am Anfang war das Wort“ bzw. das Experiment anzudichten, so ist das ebenso lächerlich wie der Versuch der „Kreationisten“, aus dem heute noch vielen Fehlen noch vieler Zwischenglieder bei den Forschungen zur Evolution des Lebens diese selbst als „widerlegt“ zu betrachten, der Schöpfungsgeschichte so neue Gläubige zuzuführen.
    Letztlich geht es diesen bürgerlichen Schwätzern darum, aus einer angeblichen „Nichterkennbarkeit“ der Natur wegen angeblich „fehlenden Determininismus“ auf der subatomaren Ebene „schließen“ zu dürfen, dass es folglich auch keine menschliche Gesellschaften determinierenden Gesetze gäbe, auch hier der „reine Wille“ sprichwörtlich „Berge versetzen“ könne, also die Menschen, egal in welchen System, nur „anders wollen“ sollten, also mit ganz dicker Moral-Tunke alle Gebrechen einer gegebenen Gesellschaftsordnung so zum „Verschwinden“ gebracht werden könnten.
    Daraus folgt dann natürlich sehr bald ganz (pseudo)-„logisch“, dass „Marxens Theorien“ über den Mehrwert und der Historische Materialismus „unwissenschaftlich“ seinen, da ja die (bewusst so abstrakt titulierten!) „Menschen“ nur ihrem nicht-deterministischen „Willen“ folgten, mal so, mal so, ganz nach Lust und Laune, nach gerade bestimmten „Ansichten“
    Im Grunde ist es gar nicht so schwer, eher schon beinahe öde, solche Typen zu entlarven.
    Früher oder später zeigen sie alle ihre wahren Eselsohren, lassen die Masken fallen, landen bei einer Ablehnung jedes ensthaften Sozialismus, revolutionären Einsatses für ihn, werden zu den spießigsten Verteidigern des Status Quo, verlieren sich schließlich im reinsten Geschwätz, garniert höchstens mit vielen wohlmeinenden „Forderungen“ und „Appellen“, vor allem an die Herrschenden, sie mögen doch „Einsicht“ zeigen, zu „Vernunft“ kommen, entblöden sich nicht einmal, die Herrschenden, die Eliten dahingehend zu „beraten“, was für diese selbst! und die ganze „Menschheit“ das Beste wäre.
    Verlogene traurige Gestalten!

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  6. Genauso! Letztenendes ist immer wieder klar: „Das Sein bestimmt das Bewußtsein!“ – und hier nun auch wieder mal Helvétius: „Wenn unter den gesitteten Völkern die Dummheit der gewöhnliche Zustand der Menschen ist, dann nur deshalb, weil dies die Wirkung eines verderblichen Unterrichts ist, weil man von falschen Gelehrten erzogen ist und weil man geistlose Bücher liest.“ (Helvétius, Vom Menschen…, Berlin und Weimar, 1976, S.14) … oder gar keine, und nur in die Glotze guckt oder in die BILD-Zeitung.

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  7. Gut, dass du gleich nochmals den Helvétius zitierst, denn dieser gehört neben einer Reihe vieler anderer bürgerlicher Materialisten zu den geistigen Ur-Vätern, Vorläufern des wissenschaftlichen Sozialismus.
    Mich kotzt oft dieses personifizierende Getue so vieler bürgerlicher Pseudo Marxisten oder bürgerlicher „Gelehrter“ an, den ganzen Sozialismus und Kommunismus einzig und allein an „Marxen“ und „seinen Ideen“ festmachen zu wollen, den Engels fast zu vergessen, oft gar abzuwerten(ganz zu schweigen von Lenin), aber vor allem die vielen großen Vorläufer zu „vergessen“, auf deren Schultern ein „Marxen“ und Engels standen, diesen großen bürgerlichen Vor- und Wegbereitern aus dem 17. und 18.Jahrhundert einer wahrhaft wissenschaftlichen Weltanschauung.
    Marx und Engels schufen nicht bloß, sogen keinesfalls nur „Ideen“ aus ihren Fingern, sondern sie vollendeten auch eine Menge, gaben dem eine Gestalt, was schon vorher lange „in der Luft“ lag.

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