Kassandra: Eine schreckliche Welt…

Kassandra_LouvreImmer wieder erreichen uns über die vereinigten Medien der Massenpropaganda gezielte Nachrichten über den weltweiten Terror und die geheimnisvollen Kräfte welche angeblich dahinterstecken. Listet man das alles auf, ergibt sich ein erschreckendes Bild über die weltweiten Verbrechen des Imperialismus. (Kassandra war in der griechischen Sage eine trojanische Seherin, die Tochter des Königs Priamos. Sie warnte vor dem Untergang Trojas, doch ihre Warnrufe blieben unbeachtet. Kassandra fiel durch Mörderhand…)

Zum Klassenkampf um das politische Kräfteverhältnis und das gesellschaftliche Massenbewußtsein in der EU

9/11 – PHILADELPHIA – LONDON – OSLO…
ALLES WIRKLICH NUR BLINDWÜTIGER MOB ODER EXTREME EINZELTÄTER?

von Kassandra (mit Dank für die Hinweise von Genossen)

Uns wird vorgegaukelt, daß wir derzeit in einer Welt leben, die täglich von schrecklichen Ereignissen geplagt wird.

KATASTROPHEN FALLEN EINFACH SO VOM HIMMEL HERAB?

Das schrecklichste Ereignis und offenbar nur eine Mischung aus einfach Naturkatastrophe, einigen ach so verantwortungslosen bösartigen Zockern an den Börsen und bonusgeilen ach so unmoralisch und manchmal infolge menschlichen Versagens eben unfähigen Bankmanagern ist die arge Finanz- und Wirtschaftskrise in der EU und in den USA, wo die letzten Schlote offenbar nur noch qualmen, weil überall Dollars und Euros verbrannt werden. Jeden Tag neu tun die Fernseh-, Radio- und Zeitungsmeldungen über ach wie „nervöse Märkte“ alles, um massenhaft Panik und Ängste zu schüren, denn „die Märkte“ müssen ach so dringend „beruhigt“ werden, – Klartext: Das Volk soll Beruhigungsmittel in Form von Geldern aus den öffentlichen und Sozialkassen an die privatkapitalistischen Finanzinstitute wie IWF, EZB und EU abtreten, damit diese verwaltenden Machtorgane des Finanzkapitals aus Steuergeldern und Sozialkassen teils nur mit neuen Kreditaufnahmen mobilisierte gigantische Geldsummen in die Taschen jener wenigen hundert Familienclans des Finanzkapitals schaufeln, die an Zins und Zinseszins ihre Nasen schon nicht mehr nur vergolden, sondern mit Platin veredeln.
Kapital
Auf goldenen Bergen…

Das ist derzeit schon eine offen zutage getretene und sich weiter ausprägende Klassendiktatur des Finanzkapitals, die durch die politische Verwaltung der EU und ihrer Mitgliedsländer sowie die der USA nur noch bürokratisch und rein administrativ das Diktat der Herrscher in Gestalt der Monopolbourgeoisie umsetzt, sich in diktatorischer Manier über jegliche Klassen- und Lebensinteressen der Völker hinwegsetzt und die Völker sowohl für die Beibehaltung der Zunahme an privatem Reichtum der Finanzkapitalisten als auch für die verbrecherischen Raubkriege der Monopolbourgoisie in rohstoffreichen und geostrategisch bedeutenden Teilen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas zur Kasse zwingt. Gentlemen bitten zur Kasse und lassen zahlende Völker abstimmen, Räuber hingegen plündern fremdes Eigentum und schmieren bestenfalls ein paar Helfershelfer. Auf diesen feinen Unterschied kommen wir gleich weiterführend zurück.

DAS ABGEDROSCHENE SCHAUERMÄRCHEN VOM BÖSEN WOLF

Jedenfalls halten uns die Nachrichten mit Schreckensmeldungen über die „außer Kontrolle geratenen“ und ach so „nervösen Märkte“ täglich neu auf Trab! Wir alle sollen Angst vor den übermächtigen Finanzmärkten haben, die doch mit einer neuen Geldspritze aus von uns hart erarbeiteten und uns bisher zugestandenen Anteilen am gesellschaftlichen Reichtum angeblich „beruhigt“ bzw. erst mal zufriedengestellt werden könnten.
imgFull
…die „nervösen Märkte“

Das klingt wie das Märchen vom bösen Wolf! Der böse Wolf, der die Schafe reißt, weshalb er ja so böse ist. Wenn man ihm nun ein Schaf mal eben opfert, dann müßte er doch die anderen Schafe in Ruhe lassen, – so einfältig die Predigten all der Wirtschafts- und Finanz-„Experten“ in den bürgerlichen Konzernmedien an uns, an das Volk. Und bei jeder neuen „Geldüberweisung“ greinen diese Spiegelfechter auch ein wenig mit unsereins über den Verlust unserer Steuer- und Lohn- und Sozialkassengelder, wobei uns die bürgerliche Kanaille und Journaille dann sofort auf das lenkt, was die von den Finanzkapitalisten eingesetzten Statthalter namens Bundesregierung, EU, EZB und IWF so auf die Schecks an die Finanzkapitalisten schreiben: Verwendungszweck „Griechenland“, Verwendungszweck „Spanien“, Verwendungszweck „Berlin“….

Oh sorry, da steht zwar Verwendungszweck „Berlin“ drauf, und Berlin hat ja auch jede Menge Schulden mindestens in Höhe des Fünffachen der einstigen DDR in Berlins Haushaltsbuch zu stehen, aber vom Verwendungszweck „Berlin“ oder „Kleinkleckersdorf“ auf solchen Schecks an die Besitzer der Deutschen Bank oder Hypo Real State oder Citibank Group oder wie sie alle heißen … wird vor den Augen und Ohren der deutschsprachigen Volksmassen bitte nicht geredet. Schließlich gilt, es, „den Griechen“ vorzuwerfen, daß sie „über ihre Verhältnisse gelebt haben“ … und erst wenn da alles ringsum „in Scherben gefallen“ ist (kein Schelm, wer da an jenes berüchtigte Lied der Hitlerfaschisten denkt!), dann wird auch offen der Fingerzeig der „Experten“ Richtung Berliner gehen, die ja auch so sehr „über ihre Verhältnisse gelebt haben“ sollen und somit selbst schuld am Dasein im Schuldturm des IWF, der EZB und der EU sind.

Und sitzen sie dann alle im Schuldturm, dann kommt der Kuckuckskleber und pfändet alles, was sich irgendwie verwerten läßt, damit die paar hundert Finanzgeier-Clans ihr Geld profitabel auch dort anlegen können, wo es ihnen derzeit noch verwehrt wird, weil die Volksmassen einst zwischen 1870 und 1990 gewisse Anteile am gesellschaftlichen Reichtum nach harten Kämpfen der Arbeiterklasse zugestanden bekamen. Seit dem 1990 vollendeten Zusammenbruch des sozialistischen Weltsystems um die UdSSR gibt es kein weltweites Gegengewicht zum Imperialismus mehr und sehen sich die Herren Finanzkapitalisten in der äußerst komfortablen Lage, kraft US-Streitkräften und -Technologien, NATO und EU ungebremst aggressiv die Neuordnung der Welt nach ausschließlich ihren Profitgelüsten vorzunehmen. Und diese Welt hört nicht an den EU-Außengrenzen auf, sondern findet sich auch innerhalb der EU, worauf wir noch zurückkommen werden.

DIE INSZENIERUNG VON RUSTS LANDUNG IN MOSKAU

Bis 1990 bedurfte es vor allem intensiver und ausgeklügelter Intrigen seitens der imperialistischen Geheimdienste, um die UdSSR und die mit der UdSSR verbündete sozialistische Staatengemeinschaft scheitern zu lassen und unter imperialistische Kontrolle und Herrschaft zu zwingen. Marxistisch-leninistische Historiker wie Dr. Kurt Gossweiler datieren den Beginn der Erfolge dieser Wühltätigkeit innerhalb der kommunistischen Führung der revolutionären Prozesse in der UdSSR auf das Ende der Ära Stalin und den Beginn der Ära Chruschtschow, d.h. den Zeitraum zwischen März 1953 und dem 20. Parteitag der KPdSU 1956. Es brauchte allerdings noch die Geduld für weitere 20-30 Jahre, damit die imperialistischen Geheimdienste so einen übelsten und schlimmsten Lakaien des Finanzkapitals wie Michail Gorbatschow an der Spitze der UdSSR feiern konnten, welcher sich „die Abschaffung der kommunistischen Diktatur“ auf die eigene Fahne geschrieben hatte, auch wenn er dies 1984 bis 1990 öffentlich nicht zuzugeben wagte.

Bei Dr. Kurt Gossweiler läßt sich aber gut nachlesen, mit welchen Intrigen Gorbatschow und seine bourgeoise Gefolgschaft innerhalb der KPdSU-Entscheidungsgremien Kommunisten kaltstellte. Es ist noch nicht lange her, daß Dr. Kurt Gossweiler der Nachweis gelang, wie durch jenen spektakulär anmutenden Flug des 18 Jahre jungen „Privatpiloten“ Rust aus Deutschland mit Landung am 28. Mai 1987 auf einer Brücke unweit vom Roten Platz in Moskau und angeblich völlig unbemerkt von sowjetischer Luftraumbeobachtung zwischen Finnland und Moskau ganz rasch der damalige Verteidigungsminister der UdSSR und einzige Militär im Politbüro des ZK der KPDSU kaltgestellt wurde, welcher sich zum Zeitpunkt jener ach so rein zufällig und natürlich von niemandem vorbereiteten Aktion Rusts in Warschau zu Gesprächen aufhielt*.
Rust
Am 18. Mai 1987 landete der 19jährige Rust in Moskau

Wenn das mal kein Meisterstück einer Inszenierung war … ?! Aber wir sind natürlich alle nur böse Verschwörungstheoretiker, wenn wir meinen, daß Geheimdienste auch aktiv tätig sind und nicht nur mit dem Auswählen der richtigen Schlapphüte für ihre Begegnungen an einsamen Plätzen beschäftigt sind.

DIE INSZENIERUNG DES 9/11 IN NEW YORK

Beim 9/11 in New York wagte sich jüngst die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti aus der Deckung und brachte Erkenntnisse der einst sowjetischen und jetzt russischen Aufklärung darüber, daß unter den „Twin Towers“ im Herzen Manhattans zu Bauzeiten von deren Fundamenten atomare Sprengmittel angebracht worden waren. Eine wissenschaftliche Erklärung, warum dies gemacht wurde, hatten seinerzeit weder die sowjetischen noch haben sie heute die russischen Fachleute parat. Tatsache ist, daß die sowjetische Seite sehr genau hinschaute, wo die US-amerikanische Seite möglicherweise einen unterirdischen Atomtest vorbereitet, so daß das Verbringen von radioaktivem Material an irgendeinem Punkt auf US-amerikanischen Territorium von der UdSSR akribisch verfolgt und dokumentiert wurde. So veröffentlichte Ria Novosti diesbezüglich sogar Fotos und genau rekonstruierte Lagepläne jener atomaren Sprengladungen unter den Twin Towers in New York.
twin towers…eine perfekte Inszenierung

Aber dann geschah, was insbesondere der „westlichen Weltöffentlichkeit“ als Unfaßbares vorgegaukelt werden mußte. Die Kameras für das „Event“ waren sorgfältig in Stellung gebracht worden.

Die Urlaubszeit schuf beste Möglichkeiten, alle wirklich „teuren“ Manager und Geschäftsleute zum Tatzeitpunkt nicht in den nahezu leergefegten Twin Towers zu wissen. Und wer seine Sekretärin nicht in den Urlaub geschickt hatte, verlor sie bei jenem Ereignis möglicherweise. Ebenso wie einige Putzfrauen „Kollateralschäden“ äh Opfer der Ereignisse des 9/11 wurden. Und nicht zu vergessen jene Feuerwehrleute aus New York, die ihre Gesundheit für ein Vaterland einsetzten, welches ihnen dann die benötigten medizinischen Behandlungen verwehrte, so daß sie mit Michael Moore nach Havanna zur Behandlung reisten, siehe dessen Dokumentarfilm SICKO.

Welch eigenartiger Zufall, daß auch im Pentagon eigentlich nichts die Funktionsweise dieser Zentrale der US-Kriegsmaschinerien ins Wanken brachte, als ein Flugzeug dort angeblich beachtliche Gebäudeteile vernichtet haben sollte. Aber die Kameras waren super postiert und nahmen gestochen scharfe Fotos mit etlichen Zoom-Einstellungen und Nahaufnahmen aus Fenstern sich stürzender Opfer von den Twin Towers auf.
september_11
In Märchenbüchern wird auch immer den Kindern bestens in Details geschildert, was sich gerade wie zugetragen haben soll. Und so staunten alle Kinder äh die „westliche Weltöffentlichkeit“ über jene ihr da vorgesetzten Foto- und Videoaufnahmen.

Die Kommentatoren der bürgerlichen Konzernmedien ließen völlig untergehen, daß die angeblichen Insassen der da gegen Gebäude anfliegenden Flugzeuge nach dem 9/11 irgendwo in Marokko aufgefunden wurden und völlig überrascht waren, daß sie in einem solchen Flugzeug gesessen haben sollen. Auf ein Mal hatte eine sprunghafte erbliche oder genetische Veränderung, wissenschaftlich Mutation genannt, viele aufhorchende und sich äußernde Baufachleute im Bereich der „westlichen Weltöffentlichkeit“ ergriffen. Diese Architekten und Baufachleute, bis heute Meister ihres Fachs, wurden auf ein Mal mutierend zu bösen Verschwörungstheoretikern, die kein bürgerliches Konzernmedium zu präsentieren sich wagen durfte. Denn sie behaupteten doch tatsächlich aufgrund ihres bautechnischen Fachwissens, daß mit ein oder zwei aufschlagenden Flugzeugen die Twin Towers niemals eingestürzt wären, sondern dort eine kontrolliert ablaufende Gebäudesprengung erfolgt war, bei der etliche Sprengladungen auf Knopfdruck hin zur Explosion gebracht wurden. Diese Architekten und Baufachleute arbeiten zumeist heute noch bestens und sind gefragte gutbezahlte Meister ihres Fachs geblieben.

Die Folgen des 9/11 in Gestalt schlimmster US- und NATO-Kriegsverbrechen kennen wir alle. Den Völkern in Palästina, Irak, Afghanistan, Sudan, Pakistan usw. bleibt lediglich, die ihnen zugefügten Verluste statistisch zu erfassen, um eines Tages die Reparationsforderungen an die USA und an die NATO-Staaten sowie die sonstigen Verbündeten der US-Streitkräfte zu richten. Auch im internationalen Recht gilt, daß für Schäden zu zahlen hat, wer sie verursacht.

PHILADELPHIA: AUSGANGSSPERRE FÜR TEENAGER AB 21 UHR

Die bürgerlichen Konzernmedien in Gestalt solcher Pressewaren wie „Die Welt“ berichteten unlängst davon, daß in Philadelphias Innenstadt und Universitätsviertel Jugendlichen unter 18 Jahre ab 21 Uhr dreistellige Dollarsummen als Strafe drohen, wenn die Polizei sie im öffentlichen Raum erwischt. Angeblich sollen sich in den letzten Monaten immer wieder böse Buben und böse Mädchen über Twitter, FaCIAbook und andere Internetplattformen zu Freizeitvergnügungen wie Randale und Plünderungen von Geschäften und Märkten verabredet haben.

Auch in Deutschland treibt ja das soziale „Networking“ von Jugendlichen so manche Blüte, wie jene von FaCIAbook öffentlich zugänglich gemachten Geburtstagsparty-Einladungen unschuldiger kleiner Mädchen zeigten, wo sich dann eine gleich drei- bis vierstellige Zahl allerdings ungebetener Gäste am ursprünglichen angekündigten Ort der Feier schlecht benahmen und die Polizei einige Mühen hatte, die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrechtzuerhalten. FaCIAbook ist längst mehr als nur eine Internetplattform zum freundschaftlichen Mitteilen und Selbstdarstellen unter Freunden und Kollegen geworden. Schlapphüte und deren Ableger im Kontakt- und Kriminellenmilieu haben längst ihre Möglichkeiten zur Nutzung dieser Zurschaustellung privater und persönlicher Daten nicht nur erkannt, sondern mischen da auch kräftig mit.
flash_mobFlash mob in Philadephia

Was sich nun in Philadelphia abspielte, geschieht auch andernorts und erscheint in den bürgerlichen Konzernmedien als spontanes „Dampfablassen“ „frustrierter Jugendlicher“. Und es leuchtet unter uns im Volke angesichts der bekannten Konsumgeilheit vieler Mitbürger schon vom Schulalter an ein, daß mancher frustrierte Jugendliche gerne Scheiben einschlagen würde, um sich zu nehmen, was er sich mangels Job und Einkommen nicht leisten kann, aber zu gerne hätte: teure Markenklamotten, edle Delikatessen, den letzten Schrei der elektronischen Medienvielfalt an Computern und Tablets und Mobiltelefonen. Die Wunschliste konsumorientierter Jugendlicher ist nahezu unendlich lang.

Und Tatsache ist, daß sich immer mehr Jugendliche immer weniger leisten können, denn die kapitalistische Weltwirtschafts- und Finanzkrise erzeugt nach wie vor Massenentlassungen, massenhafte Verluste an Lohn und Sozialleistungen bei den arbeitenden Volksmassen sowie eine brachiale Verminderung der Massenkaufkraft. Letztgenannter Aspekt, die brachiale Verminderung der Massenkaufkraft, plagt letztlich nicht nur frustrierte Jugendliche und ihre Eltern, sondern auch die vom Absatz produzierter Waren lebenden Konzerne und ist daher ein ganz bedeutender Aspekt zur Erklärung dessen, was da an ach so spontanen mal hier mal dort aufflackernden Randalen der Jugendlichen gerade vor sich geht.

LONDON: TOTTENHAM BRENNT NIEDER? ODER „KAUFEN FÜR DIE MÜLLHALDE“?

Glücklicherweise ist Londons Stadtteil Tottenham in den beiden Brandnächten nicht völlig niedergebrannt. Uns wurde rasch von den reaktionären bürgerlichen Konzernmedien berichtet, daß die Sicherheitslage vor Ort nachts ganz schlimm wäre und die Reporter sich hinter den aufgestellten Polizeiketten verstecken mußten, also nicht frei herumlaufen konnten. Ach wirklich?

Merkwürdig nur, daß Tausende Menschen in jenen Nächten ganz alltäglich auch in Tottenham und quer durch Tottenham liefen oder fuhren, ohne daß ihnen etwas zugestoßen wäre. Natürlich füllten auch Schaulustige die wenigen von den „Ereignissen“ betroffenen beiden Hauptstraßen, die zugleich die Geschäftsstraßen jenes Londoner Stadtviertels sind.
london_01Brennendes Tottenham

Indische Geschäfte wurden übrigens nicht nennenswert geplündert. Was für Kenner der indischen Mentalität kein Wunder ist. Indische Gruppen wie die Sikhs sind stets bewaffnet und scheuen nicht davor zurück, einen Plünderer kurzerhand zu erschießen oder zu erstechen. Und die da plünderten, wußten dies offenbar bestens.

Was wurde nun geplündert? Einige Friseursalons wurden geplündert, deren Besitzern zu wünschen ist, daß sie sich vorher gut genug versicherten. Ein Aldi wurde geplündert, wobei die Polizei in angemessen kurzer Entfernung zuschaute, denn der Zeitpunkt ihres Eingreifens war ja erst nach Ablauf jener ersten beiden Nächten der „Ereignisse“ vorherbestimmt worden. Ein Lager eines bekannten Musik- und Elektronikkonzerns ging in Flammen auf. Jener Konzern vermeldete, daß kein Mitarbeiter zu Schaden kam. Was schon mal eine sinnvoll gute Meldung ist, denn so braucht dieser Konzern keinen Schaden zu zahlen. Seine Lagerware war sicherlich bestens versichert. Kein Schelm, wer da denkt, daß nicht etliche überteuerte Ladenhüter unter dieser Ware war, die angesichts brachial sinkender Massenkaufkraft im krisengeschüttelten Großbritannien kaum noch verkäuflich war…

SATTE EXTRAPROFITE DURCH GEZIELTE WARENVERNICHTUNG

Auf Youtube gibt es den schönen und lehrreichen Film „Kaufen für die Müllhalde“ **, welchen sich jederman unbedingt mal anschauen sollte. Dieser Film zeigt anschaulich und überzeugend durch Fakten unterlegt, wie auch die bewußte; vorsätzliche und geplante Vernichtung von verkauften oder durch Versicherungszahlung abgesetzter Ware zum Arsenal der Profitmacher in den Konzernen zählt. Was also tun mit Ware, die nicht verkauft werden kann, weil die Massenkaufkraft rasant schwindet, und somit aus dem in ihr steckenden Mehrprodukt nicht den realisierten Mehrwert in Gestalt von Profit abwirft?
london_03zerstört… und geplündert

Kein Schelm, wer daran denkt, daß ein größerer Versicherungsfall für einen Konzern ein Geldsegen sein kann, wenn da diverse Bestände an „Ladenhütern“ und nicht profitabel verkäuflicher Ware vernichtet und von einer Versicherung gezahlt wird. Die Polizei, ohnehin personell mal eben in der Urlaubszeit recht schwach besetzt, schaut aus der Entfernung mal eben zu und schützt sich selbst in ihrem Polizeirevier, denn ab und zu fliegt mal ein Steinchen auf sie zu. Von in jenen beiden Brandnächten in Tottenham verletzten Polizisten gab es in keiner Nachrichtenmeldung einen Hinweis. Ausufernde Randale gegen Polizisten sieht demzufolge doch wohl ganz anders aus.

Die wirklich arme Bevölkerung von Tottenham schaute dem ganzen Treiben eher selbst unbeteiligt zu, als daß sie daran Anteil nahm. Da drängt sich die Vermutung auf, daß die Plünderungen von durchaus organisierten Banden vorgenommen wurden, sozusagen Auftragstäter bzw. gelenkte Kriminelle da am Werke waren. Kein Schelm, wer denkt, dies sei einfach nicht möglich, weil niemand Interesse an gezielten Plünderungen haben könne!

Profitdenken kennt keine Redlichkeiten, da zählen ganz allein die nackten Zahlen in den Bilanzen für die Großaktionäre, die Finanzkapitalisten. Wie deren Profite erwirtschaftet wurden, ist ihnen völlig gleichgültig. Nur müssen ihre Manager und Politiker einen Weg finden, überschüssig produzierte Mehrprodukte als Mehrwerte zu realisieren und daraus Profite für sie zu generieren. Frei nach Flicks bekannt-berüchtigtem Motto: „Meine Herren, entweder es ändern sich die Zahlen, oder es ändern sich die Gesichter!“ Und angesichts dieser dramatischen Krisenlasten bei Managern und Politikern lassen sich gewisse Beraterstäbe alle möglich und unmöglich erscheinenden Auswege einfallen, damit mal eben kurzfristig Profit generiert wird, wenn es mal eben beispielsweise an Massenkaufkraft fehlt.

Die Bourgeoisie wäre keine Bourgeoisie, wenn sie sich nicht in Krisenzeiten zu helfen wüßte. Nur eben sollen dabei die Volksmassen bitte nicht mitbekommen, welche schmutzigen Spiele gespielt werden, welche Verbindungen zwischen Gangstersyndikaten und Geheimdiensten da eingesetzt und benutzt werden. So lassen die „Meinungsmacher“ kurzerhand „frustrierte Jugendliche“ von der Leine, deren Aggressivität auf ein Mal vom Himmel gefallen sein soll. Dies in einem Moment, welcher einigen Finanzkapitalisten äußerst nützt, wenn gerade jetzt Warenbestände vernichtet und in profitable Bilanzen umgewandelt werden. Wie bigott und einfältig wären wir, an derart wundersame Zufallsereignisse auch noch zu glauben!

NORWEGEN: RANDALE DER EINZELTÄTER?

Die für bestimmte Finanzkapitalisten durchaus sinnvollen Plünderungen von Philadelphia, Tottenham usw. sind nicht die alleinige Krönung an Inszenierungen derzeit. In Norwegen gab es gleich zwei aufeinanderfolgende höchst dramatische Inszenierungen, die die „westliche Öffentlichkeit“ schwer erschüttern sollten und mußten, zumal der Blutzoll ungewöhnlich hoch war. Und jedermann fragt sich, was da im atomwaffenfreien und wegen bürgerlicher Seriosität und vermeintlicher Neutralität von den reaktionären Konzernmedien gerne gerühmten Skandinavien eigentlich los ist, anstatt mal genau hinzuschauen:

NUR EINE AUTOBOMBE UND NUR EIN EINZELTÄTER?

Die bürgerliche konzerngesteuerte Medienmaschinerie will uns glauben machen, eine schlichte Autobombe habe ganze Straßenzüge in Ruinenfelder verwandelt. Schon der bloße Anblick jener Bilder und Videoaufnahmen im Fernsehen läßt diese anfängliche Kernaussage als große Unwahrheit erscheinen.
terroraktTerror in Norwegen

Aus ein paar Düngerchemikalien soll jener norwegische Faschist seine Autobombe gebastelt haben, was laut Meinung aller bestorganisiert in den bürgerlichen Medien präsentierten „Experten“ sehr wohl im Bereich des Normalen und Möglichen liegen soll. Auch soll er schon mal aufgefallen und polizeilich bzw. geheimdienstlich überprüft worden sein, ein halbes Jahr vor den Ereignissen, – hat er also behördlich geprüft handeln können?

Der Täter zündet da also mitten im Regierungsviertel von Oslo am hellichten Tag und natürlich, wie es sich in einem Regierungsviertel gehört, völlig unbeobachtet von Polizei und Videoüberwachung und Sicherheitsdiensten, seine selbstgebastelte Autobombe. Ach wirklich?

Um anschließend mit Feuerwaffen und nennenswert großen Munitionsvorräten in einem anderen Auto, welches nicht mit der Bombe explodierte, die da ganze Straßenzüge erfaßte, und an dem vermutlich auch alle Scheiben noch in Ordnung waren, weil der Täter da vermutlich vorsorglich Panzerglas eingebaut hatte, welches er sich laut Meinung aller bürgerlichen „Experten“ ja auf jedem norwegischen Flohmarkt beschaffen kann, ausgerechnet auf eine nicht all zu weit von Oslo gelegene Insel, wo sozialdemokratische Jugendliche kampieren. Ach wirklich?

Der Täter hatte natürlich neben einem schnellen James-Bond-Auto auch noch eine flotte Jacht zur Verfügung, um ganz rasch zu jener Insel zu gelangen. Derweil die Polizei von Oslo noch voller Betroffenheit die Glasscherben im Regierungsviertel beschaute und die norwegische Armee bat, doch mal für ein paar Straßenkontrollen in Oslo zu sorgen. Die norwegische Armee kam dieser Bitte recht schleppend nach, weil auch sie gerade an Urlaub und Ausgang und weniger an solche plötzlichen inneren Verteidigungsmaßnahmen dachte, wie es ausschaute. Ach wirklich?
NorwegenIm Regierungsviertel

Jedenfalls hatte jener Einzeltäter mit seiner Einzel-Randale alle Zeit der Welt, erst das Regierungsviertel von Oslo in mehreren Teilen mit Bomben zu zerlegen, denn mit einer Bombe sind diese Zerstörungen in etlichen Straßenzügen nun mal schlicht nicht anzurichten. Und anschließend angeblich völlig unbemerkt von jeglichen Sicherheitskräften vom Zentrum Oslos aus 20 Kilometer aus der norwegischen Hauptstadt hinaus ins Grüne an die Fjordküste zu fahren, wo er dann mit seinen Feuerwaffen entspannt in ein schnelles Boot Richtung jener Insel stieg und dort dann in Polizeikleidung, die er sich wohl auch auf jedem norwegischen Flohmarkt kaufen konnte, rasch ankam, um mal eben ganz allein mit einem Schießprügel ca. 70 Jugendliche zu töten und etliche weitere Jugendliche schwer zu verletzen. Ach wirklich?

Uns wird weisgemacht, nur Kinder und Jugendliche seien da wie die Lämmer in der Koppel vor dem Lauf jenes Einzeltäters gewesen. Wie sich mittlerweile herausstellte, waren bei so einem großen Lager hunderter Jugendlicher auch Sanitäter und erwachsene Betreuer vor Ort. Jedoch will niemand versucht haben, jenen angeblich Einzeltäter zu stoppen oder gar zu überwältigen. Ach wirklich?

Vor Ort gewesene Jugendliche und Erwachsene sagen ganz entgegen den Medien aus, daß die Schüsse von mehreren Seiten gekommen waren. Demgegenüber bleibt Norwegens Polizei stur behördlich amtlich bei der Darstellung, daß es sich nur um einen Einzeltäter gehandelt haben soll. Ach wirklich?

Höchst merkwürdig auch die Tatsache, daß die Polizei mit Auto und anschließend Boot zu jener Insel übersetzte und dabei einen Weg zurücklegte, der mindestens 30 Minuten Anfahrtszeit zuviel gekostet hat. Vermutlich waren die Polizeihubschrauber gerade mit den Staus an der Grenze nach Schweden und Dänemark in der Urlaubszeit beschäftigt und konnten daher nicht auf jener Insel gegen das dort stattfindende Massaker eingesetzt werden … . Ach wirklich?
breivik_01
Der Massenmörder Breivik

Wer befehligte diesen Verzögerungs-Weg der Polizei? Zufall?
Da sind etliche Zufälle zuviel im Spiel. Zumal unter den Opfern des angeblich nur einen Einzeltäters unschuldige normale Menschen und nicht etwa nennenswerte Regierungsbeamte sind, und es sehr wohl einflußreiche Kreise im Finanzkapital der USA und der EU, also „des Westens“ immer gegeben hat, denen die atomwaffenfreie Zone Skandinavien und jenes Neutralitätsgetue rings um Schwedens Landgrenzen seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge sind. Aber es gibt einen ganz konkreten Grund und Anlaß, zu dem wir jetzt kommen wollen.

NORWEGEN IM VISIER DES MOSSADS

Norwegen fiel in der Vergangenheit bereits durch Mossad-Aktionen auf. Zwei Tage vor den schrecklichen Anschlägen im Osloer Regierungsviertel und dem blutigen Massaker an jenen Jugendlichen beriet die regierende Partei Norwegens über die Anerkennung des unabhängigen Staates Palästina und die offizielle norwegische Boykottierung des Staates Israel.*** Oslo Fars News meldete im Juli 2011: „Die norwegische Nachrichten-Internetseite ‚politalesk‘ schrieb in einem Bericht, daß möglicherweise der israelische Spionagedienst Mossad bei den terroristischen Anschlägen in Norwegen die Hand im Spiel hatte. In dem Bericht hieß es, daß die sozialistische Jugend der Regierungspartei bei einem Treffen mit dem norwegischen Außenminister Jonas Gahr Støre die offizielle Anerkennung eines unabhängigen Palästinenserstaates forderte, während dieser antwortete, daß die Palästinenser eines eigenen Staates würdig seien und die Besatzung ein Ende nehmen müsse. Weiter heißt es auf dieser Internetseite, daß diese Informationen eine mögliche Einmischung des israelischen Geheimdienstes bei den Verbrechen in Oslo zeigen, und viele Jugendliche der sozialdemokratischen Partei die Boykottierung Israels forderten.“ (ebenda)

Natürlich sind wir jetzt alle böse Verschwörungstheoretiker, weil wir meinen, daß der Mossad zu jenen gehört, die nicht immer nur mit dem Aussuchen der passenden Schlapphüte für seine Mitarbeiter beschäftigt ist. Und natürlich ist das Thema Mossad so hochsensibel, daß sich die bürgerliche Journaille da nicht heranwagt. Die bürgerlichen Journalisten wollen sowohl ihren Job als auch ihr Leben behalten, was ihnen mit Berichten über das Auswahl-Procedere für passende Schlapphüte garantiert wird, aber bei Offenlegung weiterer Blutspuren des international mit Mord und Totschlag, gewaltsamer Verschleppung und bestorganisierten Lobby-Netzwerken agierenden Mossads nur rasch mit dem zuweilen blutigen Ende einer Journalistenkarriere bezahlt werden könnte. Und hinter dem Mossad stecken immerhin die einflußreichsten Lobbyisten in Washington, jene kleine aber reichste pro-israelische und jüdisch-zionistische Lobbygruppe, von welcher James Petras detailliert zu berichten wußte.

IMPERIALISTISCHE KRIEGSVERBRECHEN REICHEN BIS NORWEGEN

Damit schließt sich der Kreis gewissermaßen und wird sichtbar, daß imperialistische Kriegsverbrechen nicht nur fernab der EU ab der afrikanisch-asiatischen Mittelmeerküste bis zur afghanisch-chinesischen Grenze stattfinden, sondern auch innerhalb der EU dort verübt werden, wo der US-Imperialismus Ansätze sieht, die seine Herrschaft nicht bedingungslos akzeptieren. Den norwegischen Sozialdemokraten und ihrem Jugendverband wird das Recht auf eine eigene souveräne Meinung in Sachen Palästina einfach abgesprochen bzw. „wegmassakriert“, sobald sich dies auf der politischen Weltbühne mit der norwegischen Anerkennung Palästinas und einem norwegischen Embargo gegenüber Israel auswirken und Schule machen könnte.

Und Deutschland? Da beherrscht ja der einstige Geheimdienstkoordinator Steinmeier die Sozialdemokraten. Er weiß also, daß er die Palästina-Haltung der SPD und der Jusos bestens mit dem Mossad abzustimmen hat. Ansonsten würde ihn eine einflußreiche jüdisch-zionistische Lobby innerhalb und außerhalb der SPD dermaßen zum Antisemiten stempeln, daß die SPD wohl erledigt wäre und DIE LINKE endlich und lange angestrebt mit ihren ebenfalls prominenten Vertretern der pro-israelischen Lobby in der Parteispitze die fetteren Fördergelder vom Finanzkapital zugeschoben bekäme.

Wir haben es mit dem Diktat der einflußreichsten Finanzkapitalisten zu tun. Und dieser Klassengegner des internationalen Proletariats und aller Völker setzt alles daran, die US-Vorherrschaft über die Menschheit zu erhalten. Mit allen, auch den kriminellsten und verwerflichsten Mitteln. Dazu gehört die raffinierte Desinformationskampagne der bürgerlich-reaktionären Konzernmedien, die uns die dicksten Lügen auftischen, Videos und Fotos verfälschen, Tatsachen verschweigen oder gar Gegenteiliges zu Tatsachen verbreiten, denn sie vertreten die Klasseninteressen jenes Finanz- und Monopolkapitals, jener wenigen hundert superreichen Familienclans, die die Weltherrschaft für sich weiterhin zementiert haben möchten.

Wir Kommunisten sind aufgerufen, allen den Blick zu öffnen für das, was die reaktionäre Medienmaschinerie verschweigt und verfälscht. Vieles merken die Menschen ringsum rein instinktiv, aber viele zu viele Mitmenschen lassen sich gegen ihre ureigenen Klasseninteressen von den reaktionären Konzernmedien manipulieren.

Quellen:

* http://www.verlag-wh.de/buecher/FestschriftHK/index.html
++ http://www.youtube.com/watch?v=tI798T2tRrQ
+++ http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/128009-verdacht-auf-beteiligung-des-mossad-bei-terroristischen-anschl%C3%A4gen-in-norwegen

P.S. …ich gratuliere Ihnen. Sie haben es geschafft, dies alles zu lesen! (und schauen Sie sich mal die Links an!)

Siehe: kommunisten-online
Ossietzky 18/2011: Elias Davidsson, Wer war zu dem Verbrechen fähig?

4 Gedanken zu “Kassandra: Eine schreckliche Welt…

  1. Ein Super Beitrag! Ich glaube wenn man alles über die Machenschaften des Mossad und der anderen Geheimdienste wüßte, würden sich noch mehr Menschen mit Sprengstoffgürteln bewaffnen.

    Liken

  2. Ja sicher, jedes Menschenleben ist eines zu viel. Ich bin auch nicht für Terrorismus, aber er muß auch von uns analysiert werden, auch wenn es noch so schrecklich ist. Manches hört sich auch nicht gleich logisch an. Nur durch Fakten kommt man zur Wahrheit näher. Finde ich! Diese Fakten werden aber dem Volk vorenthalten. Daher ist es für die Bonzen leichter zu regieren. Es wäre gut wenn das Volk mal den BND,Verfassungsschutz ect. stürmt und die Wahrheiten selbst sich beschafft.
    MfG

    Liken

  3. In „Hinter der Fichte“ z.B. findet man auch viel Wahrheit, Wahrheit über Libyen. Diese wird aber nirgends in den CIA Medien gezeigt. Wenn ich nur daran denke, daß u.a. Bildreporter einen CIA-Arbeitsvertrag unterschreiben müssen, dann streuben sich mir die Nackenhaare.
    MkG

    Liken

Schreibe eine Antwort zu Stalin Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s