Clara Zetkin: Über die Frauenarbeit

Die immer wieder aufkommenden Diskussionen um eine Frauenquote oder um die Gleichstellung bzw. die gleiche Entlohnung der Frauen in der kapitalistischen Gesellschaft sind durchaus nicht neu. So äußerte sich schon 1889 die Abgeordnete der Arbeiterinnen von Berlin, Clara Zetkin, dazu wie folgt:

Die Frauenarbeit war von vornherein billiger als die männliche Arbeit. Der Lohn des Mannes war ursprünglich darauf berechnet, den Unterhalt einer ganzen Familie zu decken; der Lohn der Frau stellte von Anfang an nur die Kosten für den Unterhalt einer einzigen Person dar, und selbst diese nur zum Teil, weil man darauf rechnete, daß die Frau auch zu Hause weiterarbeitet außer ihrer Arbeit in der Fabrik. Ferner entsprachen die von der Frau im Hause mit primitiven Arbeitsinstrumenten hergestellten Produkte, verglichen mit den Produkten der Großindustrie, nur einem kleinen Quantum mittlerer gesellschaftlicher Arbeit. Man ward also darauf geführt, eine geringere Arbeitsfähigkeit bei der Frau zu folgern, und diese Erwägung ließ der Frau eine geringere Bezahlung zuteil werden für ihre Arbeitskraft. Zu diesen Gründen für billige Bezahlung kam noch der Umstand, daß im ganzen die Frau weniger Bedürfnisse hat als der Mann.
Frauenarbeit HaitiAutomobilindustrieArbeit bis ins AlterNäherin
Was aber dem Kapitalisten die weibliche Arbeitskraft ganz besonders wertvoll machte., das war nicht nur der geringe Preis, sondern auch die größere Unterwürfigkeit der Frau. Der Kapitalist spekulierte auf diese beiden Momente: die Arbeiterin so schlecht wie möglich zu entlohnen und den Lohn der Männer durch diese Konkurrenz so stark wie möglich herabzudrücken. In gleicher Weise machte er sich die Kinderarbeit zunutze, um die Löhne der Frauen herabzudrücken; und die Arbeit der Maschinen, um die menschliche Arbeitskraft überhaupt herabzudrücken.

Das kapitalistische System allein ist die Ursache, daß die Frauenarbeit die ihrer natürlichen Tendenz gerade entgegengesetzten Resultate hat; daß sie zu einer längeren Dauer des Arbeitstages fuhrt, anstatt eine wesentliche Verkürzung zu bewirken; daß sie nicht gleichbedeutend ist mit einer Vermehrung der Reichtümer der Gesellschaft, das heißt mit einem größeren Wohlstand jedes einzelnen Mitgliedes der Gesellschaft, sondern nur mit einer Erhöhung des Profites einer Handvoll Kapitalisten und zugleich mit einer immer größeren Massenverarmung. Die unheilvollen Folgen der Frauenarbeit, die sich heute so schmerzlich bemerkbar machen, werden erst mit dem kapitalistischen Produktionssystem verschwinden.

Der Kapitalist muß, um der Konkurrenz nicht zu unterliegen, sich bemühen, die Differenz zwischen Einkaufs (Herstellungs) -preis und Verkaufspreis seiner Waren so groß wie möglich zu machen; er sucht also so billig wie möglich zu produzieren und so teuer wie möglich zu verkaufen. Der Kapitalist hat folglich alles Interesse daran, den Arbeitstag ins Endlose zu verlängern und die Arbeiter mit so lächerlich geringfügigem Lohn abzuspeisen wie nur irgend möglich. Dieses Bestreben steht in geradem Gegensatz zu den Interessen der Arbeiterinnen, ebenso wie zu denen der männlichen Arbeiter. Es gibt also einen wirklichen Gegensatz zwischen den Interessen der Arbeiter und der Arbeiterinnen nicht; sehr wohl aber existiert ein unversöhnlicher Gegensatz zwischen den Interessen des Kapitals und denen der Arbeit.

Quelle:
Clara Zetkin: Für die Befreiung der Frau, Rede auf dem Internationalen Arbeiterkongreß zu Paris, 19. Juli 1889, in: Ausgewählte Reden und Schriften, Bd.1, Dietz Verlag Berlin 1957, S.7f.

Siehe auch:
Klara Zetkin: Wider den sozialdemokratischen Revisionismus

16 Gedanken zu “Clara Zetkin: Über die Frauenarbeit

  1. Damke für diesen Beitrag, lieber Norbert!
    Weit, weit voraus waren wir DDR-Frauen doch da und vor allem, wir KONNTEN es auch sein!!!

    Noch einen schönen Sonntag und viele herzliche Grüße!
    Marita

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    1. Mein ganzer Lebenslauf würde das schon beweisen!
      Diese Schreiberei wäre schon `ne echte Herausforderung – ich werd` mal drüber nachsinnen!

      Alle guten Wünsche zu Dir und noch `nen schönen Abend!
      Marita

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  2. Liebe Marita! Die DDR-Frauen waren den Westfrauen in vielem weit überlegen. Schreib! Wer soll es denn sonst tun, wenn nicht Du! Denn eines Tages wird es niemanden mehr geben, den man da noch fragen kann…
    Sei herzlich gegrüßt
    Norbert.

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  3. Dieser artikel stellt sehr schön den irrtum der bürgerlichen »emanzen« heraus, daß es nämlich keinen gegensatz in den interessen der arbeiter und arbeiterinnen gibt.

    Die (also die bürgerlichen »emanzen«) sehen sich aber lieber auf einer stufe mit ihren »geschlechtsgenossinnen« Liz Mohn oder Friede Spinger, die aber tatsächlich ein gegensätzliches interesse haben. Im grunde kann man das gar nicht oft genug sagen.

    Uns im westen hat man immer gesagt, daß in der DDR die frauen arbeiten müßten, weil man die männer angeblich dermaßen schlecht bezahlen würde, daß sie gar nicht anders überleben könnten. Das war natürlich quatsch und entspricht eher der heutigen situation.

    Mit der zeit habe ich den eindruck bekommen, daß es den frauen in der DDR besser ging als in der BRD (von den heutigen zuständen ganz zu schweigen), in sofern interessiert mich die geschichte von Marita.

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  4. Danke, Mechthild!
    Da siehst Du, daß unsere Feststellung, wir seien numehr in der gesellschaftlichen Entwicklung um gute 100 Jahre zurückgeworfen worden, unbedingt realistisch ist. Da hat man Euch in der BRD jahrzehntelang die Taschen vollgehauen, und die Lügenmärchen sind ja nicht weniger geworden. Also Marita: das beste was Du in dieser Welt noch tun kannst – SCHREIB! Wir brauchen Deine Geschichte! Verändern kann die soziale Lage nur die vereinte Arbeiterklasse. Aber dazu müssen die Betroffenen (erst einmal kapieren, daß sie selbst die Ausgebeuteten sind, und nicht nur irgendwelche armen Inder oder Chinesen (auch weibliche)! Also auf, Ihr Frauen, wehrt Euch! Ihr seid nicht allein!

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  5. Hallo ihr DDR bzw. Ossi Grufties,

    Schön mal wieder über/zu der Clara Zetkin zu lesen, der Rosa Luxemburg beste Freundin (oh Heimatland). Hab‘ früher einiges vom VEB-Verlag von ihr gelesen. Dem Müttergenesungswerk für ´Kindergruppenreisende´ der Rosa Luxemburg Stiftung würde das auch mal stehen. Ob die allerdings überhaupt von der wissen vage ich sehr zu bezweifeln, insofern man mir schon vor Jahren „bullshit“ von irgend einer der Idiotentussen da antwortete. Na ja, sowieso.

    Ich finde ihr macht bißchen zu sehr einen auf Nimbus „der DDR Frauen … 100 Jahre voraus“ und so. Die ganze Sache lag ja auch bißchen an der sehr guten ´Polytechnischen Einheitsschule´, leider oft übertüncht von der ´Kaderausbildungs-Karriere´.

    Klar ist das die ´historische Gesellschafts-Erungenschaft´ mit ´dem Sieg über den Kommunismus´ ein großer Rückschlag war. Allerdings frage ich mich wesentlich inwiefern dazu überhaupt jemals ein wirkliches Bewußtsein vorhanden war. Die West~ und Blockpartei-Demagogie hat ja kein Ende hier, und das liegt auch daran das an jener komischen Forderung ´Wir sind ein Volk´ festgehalten wird, was ja zum ´Sieg des kalten Krieges´ dann zum 100. Geburtsjahr Adolf Hitlers, beigetragen hatte. Bedeutender Weise hattest Du grad ein Zitat aus diesem Jahr genommen. Und mit irgenwie ´empirischer Proleten’innen Herrschaft´ war ja auch man auch nicht so dolle. Es war wohl mehr das Lumpenproletariat als Charakteristik.

    Guter Blog, meiner Ansicht etwas zu theoriedemagogisch, aber macht nichts, die ´Retro-Nummer´ ist irgendwie witzig.

    Grüße

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    1. Hallo Mitrahee,
      über und von DDR-Frauen gibt es ja aus dieser Zeit reihenweise Bücher. (ein Bsp. http://sascha313.blog.de/2012/03/08/internationaler-frauentag-13108259/ ) oder auch Neuerscheinungen: z.B. Heike Walter – Abgebrochen, Frauen aus der DDR berichten. Du mußt doch zugeben, daß Clara Zetkin 1889 recht hatte. Traurig, daß sich daran (außer in der DDR) bis jetzt nichts geändert hat.

      Die Parole „Wir sind ein Volk“ wurde ja sozusagen „implantiert“. Die Schreihälse von damals haben ihre Dummheit sicherlich schon zehnmal bereut…
      Gruß
      N.G.

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      1. Hi @Sascha313,

        Danke für Deine verständigen Antworten. Ob die gewisser Maßen ´Gott Sublimativen´ Schreihälse es bis Heute zehnmal bereut haben bezweifle ich, ja sehr. Alle die(jenigen) die heute hier in Deutschland in der Regierung sitzen waren schon vorher in der DDR ´West-Sympatisanten´~ würd‘ ich recht sicher meinen. In vieler Hinsicht hat ein anderer Teil der idS. DDR-Bevölkerung eine eine gewisse Schizophrenie (siehe auch z.B. http://mithrahee.blog.de/2012/10/03/vermeintlich-verbotenen-liegt-einheit-14961934/), auch andere; auch mehr als das in/aus anderen Ländern. Solche Leute wie Dich lob ich mir, die scheinen wenigstens gut zu verknusen zu sein (wie Dein Kommentar zur ´Familie als …´).

        Ich muß bei dem Thema immer an einen Aktenbericht von einer (weiß nicht mehr) VEB damals denken. Eine Kranfahrerin in einer Werkhalle war irgendwie der Anlaß. In der BRD war das reine Männersache ´aus Gesetzes Gründen´.
        Auch hatten wir Verwandte/Bekannte in der DDR u.a. ein sog. Onkel Karl in einem Dorf irgendwo bei Naumburg oder Halle. Irgendwann der Zeiten ~1970 schrieb ich diesen von meinen Gedanken damals, speziell „Schmeiß keine Perlen vor die Schweine“. Irgendwann später ~1980 sagte meine Mutter, die öfters bei ihrer Mutter gewesen war, „Andreas, die fragen immer das Du unbedingt schreiben mußt wegen der ´Gurken-VEB´ mit privatem Verkauf“. Hab ich dann nicht mehr, da ich auch andere exorbitante Kontexte hatte. Da war aber die Frau von Onkel Karl, der ja kein richtiger Onkel war, ziemlich sauer drüber: „Kolchose ist ja Sowjetisch. Wie heißt das überhaupt in China?“ ~mäßig. In dem Dorf wo meine Mutter herkam hatten die keine VEB, außer der Post mit dem Spruch aus den Zeiten noch „Andreas wir haben nen Brief aus der USA für Dich“. Meine Oma war später längere Zeiten mit einem KGB-Agenten liiert, das machte es mithin schwieriger darüber zu reden.

        Eine Sache, die gewisser Maßen jenes der dann STASI genannten Behörden in Ost-Berlin betraf, war um etwa 1967: Ich machte den Vorschlag „Spielt mal über eine Hi-Fi Plattenspieler ´The lamb lies down on broadway´ (Musikgruppe Genesis) öffentlich ab“. Darauf hätte die anwesende Bevölkerung die Agenten der SED fast gelüncht, entschlossen sich dann aber ´den Weg durch die Instanzen´ zu gehen, und das erstmal dem Geheimdienst zu melden. Ich fand das witzig. Margott Honnecker erklärte mir mal der Zeiten recht theoretisch, wie es ihre Art war,“bei uns gibt es keine psychisch Kranken, das sind alle Politische“. Das besagte aber g.M. jene Frage, auch wenn es nicht direkt was mit Frauen zu tun hat.

        Gruß @Mithrahee

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  6. Da muß ich Dir völlig Recht geben,nach heutigen Wissen und Erkenntnissen wär garantiert keiner mehr auf die Strassen gegangen,oh ja überall nur noch blühende Landschaften und zufriedene Gesichter wo man nur hinschaut !
    Gruß Paul 543

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  7. Ja, Paul, so sieht es aus. Nur, wir haben in der Schule noch gelernt, zwischen Schein und Sein zu unterscheiden. Und – das Sein bestimmt doch das Bewußtsein, richtig? Also müßten doch die (weiblichen, wie auch die männlichen) Arbeitssklaven, die Leiharbeiter, Lohnarbeiter, Ein-Euro-Jobber, Billiglohnkräfte, die unbezahlten „Praktikanten“ usw. langsam mal merken, für wen sie da schuften? Oder muß man sie noch mit der Nase draufstoßen? Die Bourgeoisie wird das nicht tun. Und der DGB fordert stattdessen eine „Investitionsoffensive“ und unterstützt die Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“. O-Ton Abteilungsleiter DGB-Abteilungsleiter Anbuhl: „Ich finde es spannend!“

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    1. „O-Ton Abteilungsleiter DGB-Abteilungsleiter Anbuhl: „Ich finde es spannend!“

      Ich weiss nicht recht, was dieses typisch verkommeme und verlogene „Gewerkschaftler“/DGB-Subjekt bezüglich immer größerer Massen deklassierter Proletarier da noch so „spannend“ findet.
      Spannend wäre es allerdings, sich mal ein wenig die unrühmliche, um nicht gleich abscheulich zu sagen, Geschichte der meisten deutschen Gewerkschaften, ihrer „Dachorganisationen“ anzuschauen.
      Gemeinster „Burgfrieden“ in WK 1 trotz millionenfacher imperialistischer Schlächterei und großer Hungersnot in Deutschland, permanenter Verrat in den Weimarer Jahren, Verrat und hinterhältigstes Abwürgen vieler Streiks, dann, am 1.Mai 1933, zum neuen „Tag der Deutschen Arbeit“ Massenaufmärsche unter Hakenkreuzfahnen mit der NSDAP, SA, SS und weiteren nazistischen Organisationen, nach dem rein FORMALEN „Verbot“ am 2.Mai 1933 hastige Umkostümierung in die nun „Deutsche Arbeitsfront“, dabei natürlich ganz „traditionsbewusst“ weiter die gleichen niederträchtigen Rollen spielend wie gewohnt und gehabt zuvor, 12 Jahre alle Verbrechen der Imperialisten und ihres neuen „Dritten Reiches“ eifrig mittragend, mitunterstützend….
      Nach dem unrühmlichen Ende sich zumindest in den Westzonen erneut hastig umkostümierend, nun wieder „demokratisch“, das ausländische Besatzerregime willig-gehorchend mitmachend unterstützend, einfach am jährlichen 1.Mai – das nun „leider“ etwas aus der Mode gekommene „Deutsch“ verlogen-verschämt weglassend- „Tag der Arbeit“- Mumpitz aufführend, ebenso verbissen das spätere fast noch bräunliche antikommunistische Adenauerregime und alle weiteren bürgerlich-antikommunistischen Regime (siehe Schröder, Hartz 4 Unterstützung bis heute!) a lá „freie Wahlen“ bis zum heutigen Tage.
      Wenn also dieser Typ des DGB die heutigen Tage so „spannend“ findet, dann keine Sorge, ER (und Seinesgleichen) hätte auch alle längst verflossenen Tage unter längst verflossenen Kaisern, SPD-Arbeitermördern (Eberts, Noskes, Brauns, Zörgiebels…) und natürlich ganz besonders wohl des geliebten „Führers“ nicht weniger „spannend“ gefunden.
      Um nochmals auf einen früheren Beitrag zurückzukommen, muss man sich mit solchen opportunistischen Pack, welches sich am Arschausgang JEDER herrschenden Klasse und deren Politikern gemütlich einzurichten trachtet, wirklich noch ernstlich auf Diskussionen über „Reformen“, Sinn und Zweck von „Mitbestimmung“, gar „friedlichen Wandel“ oder auf die ganz dämliche Phrase von der „erstrebten“ … „sozialen Gerchtigkeit“ einlassen?
      Wie ich schon einmal sagte, man tut diesem Gesindel dann einfach zuviel Ehre an, wertet es auf, betreibt im Grunde deren schmutzigen Geschäfte nur mit.
      Ich denke auch nicht, dass die so übelst ausgebeuteten Lohnarbeiter mit Niedriglöhnen, Leiharbeit, prekären Beschäftigungsverhältnissen nicht wüssten, dass sie nur ausgenutzt und ausgebeutet, verarscht werden, doch was sollen sie als einzelne Leute schon dagegen tun, zumal ihre Ausnutzerei, Ausbeuterei ja sogar in den meisten Fällen den allerhöchsten Segen der „Arbeitnehmerorganisationen“, des DGB hat?(Diese gemeinen Abmachungen kann jeder überall nachlesen!)
      Was sollen sie also als einzelne, unorganisiert, verraten und verkauft tun in ihrer Lage, wo ihnen neben dem „Gewerkschaftler“ – Verrat auch noch die Argen mit der Sanktionspeitsche bei jeder Gelegenheit auflauern?
      Nein, dumm sind die meisten dieser Leute keinesfalls, aber desorganisiert, daher als einzelne machtlos.
      Vor den meisten großen Gewerkschaften, besonders diesem DGB, kann man nur noch angwidert ausspucken! Pfui Teufel! 😦

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  8. Was natürlich geradezu fatal ist, daß es sich bei diesen Typen wie Anbuhl, Adler usw. nicht um altgediente Gerwerkschafter handelt, sondern um relativ junge Newcomer. Oft gebildet und geprägt durch Herrschaftswissen der Bourgeoisie… dennoch: die jungen Arbeiter sind schätzungsweise auch nicht so blöd, auf deren Geschwätz hereinzufallen! Und bei den Frauen gibt es auch sehr clevere…

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