Christoph Sieber: Ich wünsche Ihnen eine glückliche Zukunft! (Video)

Unbedingt ansehen und fünf Minuten darüber NACHDENKEN.

Danke Olli, für den guten Tip! (siehe: Ollis Biertafel)

Und wenn Sie jetzt schockiert und ratlos sind, und nicht weiterwissen, dann lesen Sie hier…
– Über gesellschaftliche Perspektiven
– Und der Jugend eine Zukunft
– Über den Sozialismus und seine Zukunft

6 Gedanken zu “Christoph Sieber: Ich wünsche Ihnen eine glückliche Zukunft! (Video)

  1. mmmh, klar! Nehmen wir mal an, die meisten denken schon lange darüber nach, wie das alles mal weitergehen soll. Denn so geht es nicht. Was wird geschehen?
    1. der bürgerliche Staat hat die Macht und verfügt über alle möglichen Machtmittel. Ein „Einlenken“ wird man da vergeblich suchen.
    2. die Phase der relativen Stabilisierung geht ihrem Ende zu, die Krise wird auch in unserem Land wieder zunehmen, das wird zu weiteren Massenentlassungen führen.
    3. die Lage der Arbeiterklasse wird sich auch in den Hochburgen des Imperialismus weiter verschlechtern.
    4. die Proteste und Massendemonstrationen werden wieder zunehmen.
    Jetzt kommt es darauf an, daß die Kommunisten die Lage richtig bewerten, die richtigen Schlußfolgerungn aus der einstweiligen Niederlage ziehen, alle „Abweichungen vom Leninismus, die Wasser auf die Mühlen der Sozialdemokratie sind“ (Stalin), zerschlagen und sich zu einer neuen revolutionären Kraft formieren. Politisches Abenteurertum ist (nicht nur in dieser Phase) schädlich.

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  2. Dieses Video mit seiner Botschaft lässt an der tatsächlichen Stellung vieler beschäftigter als auch augenblicklich unbeschäftigter kapitalistischer Lohnknechte in diesem Ausbeutersystem kaum eine Frage offen.
    Doch was nutzt alle diese brutale, man könnte fast sagen zynische Offenheit, wenn die Millionen von Betroffenen dazu keine Alternative sehen können?
    An reinen Wissen über diese Zustände mangelt es vielen heute sicher nicht mehr, viel eher an einem „Notausgang“, einer überzeugenden Alternative zu diesem zunehmenden Alptraum von Kapitalismus.
    Leider tummeln sich in der Öffentlichkeit Unmengen an falschen Kommunisten, Scharlatanen, zumeist kleinbürgerliche Intellektuelle in „linken“ Gewändern, frustrierte kleine gescheiterte „akademische“ Spießer ohne bürgerliche Pöstchen augenblicklich in Aussicht, daher zunächst mitunter „bis auf weiteres“ mal Marx-Fähnchen schwenkend, sich „links“ ausgebend, mit immer neuen nur aus den Fingern gesogenen „Modellen“ um sich werfend, so vornehmlich Verwirrung und und Unwissenheit stiftend, dabei im gleichem Atemzug in engster Partnerschaft mit den bürgerlichen Massenmedien Vorurteile dümmster Art (z.B. „Verbrechen des Kommunismus“, „Stalin“, „Mauertote“ etc..) verbreitend.
    Die Lohnabhängigen dürfen- bei Strafe eines erneuten Scheiterns!- diesem falschen Gesindel keine Ohren leihen, werden sich wieder neu frei organisieren müssen, dabei lernend, insbesondere dabei auch den unverfälschten wissenschaftlichen Sozialismus wieder sich selbstständig aneignend, alle wichtigen Funktionen selbst besetzend und niemals aus der Hand gebend.
    Fortschrittliche Menschen aus den bürgerlichen Klassen (von denen es zweifellos eine ganze Menge jetzt noch verborgen gibt) können natürlich auch willkommen, können sehr wichtig sein, allerdings sollte sie niemals in bestimmten wichtigen Positionen ein Übergewicht bekommen, denn sie könnten in schwierigen Situationen auch mal wieder umfallen, schwanken, der alte Klasseninstinkt erneut durchbrechen.
    Man darf nie vergessen, dass Marx und Engels, Lenin und Stalin vor allen für die einfachen Werktätigen geschrieben und gesprochen, für deren Interessen gekämpft haben, ebenso zahllose andere echte Kommunisten in den vergangenen Jahrzehnten.
    An diesen Erbe muss wieder angeknüpft werden.

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  3. Danke, Harry56, für den Kommentar und die wertvollen Ergänzungen. Die kommenden Klassenkämpfe werden neue Erkenntnisse mit sich bringen. Doch ohne die geschichtlichen Erfahrungen ist ein Sieg des Proletariats unmöglich…

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  4. jaja sascha….
    w a s ist denn dran falsch ???

    denke : alles soooo in der realität..wie vorgetragen

    und : der hinweis auf RTL ? muß man mal gesehen haben…

    muß RTL oft hören… leider ..nur :

    habt ihr mal die diktion( en ) dort g e n a u gehört?

    – tut mir leid../ sehr leid /jaja ..leid…

    – w a s soll ich denn tun ??
    war hätte ich denn tun sollen ??
    w a s bleibt mir denn übrig ??

    – na leute :
    BITTE MAL MEINE WAHRNEHMUNGEN ERGÄNZEN ..BITTE !!

    gruß jens

    ps. und : sind denn die genannten personengruppen
    nicht wirklich überflüssig ??
    zumal
    sie nicht einmal im pflegeheim sich einbringen um
    die dortigen gequälten irgendwie zu betüteln ??
    ( nur : die antworten d a r a u f : kenne ich schon=

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