Auf zur Liebknecht-Luxemburg-Ehrung! (Januar 2013)

Die Toten…gerade weil Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als konsequente Internationalisten und Marxisten in aller Öffentlichkeit gegen den imperialistischen Krieg auftraten, und gerade weil Ernst Thälmann sich mit Stalin sehr eng verbunden fühlte, und in weiser Voraussicht sagte: „Stalin bricht Hitler das Genick!“, und gerade weil J.W. Stalin eben dieses tat und die Sowjetunion unter seiner Führung den mächtigsten Feind, den deutschen Imperialismus, besiegte, und gerade weil auch Mao Tsetung dem Imperialismus in China eine vernichtende Niederlage bereitete, gerade deswegen gehören sie alle zur Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung.

Das ist eine historische Tatsache! Wer das leugnet, der ist entweder ein Dummkopf oder ein trotzkistischer Scharlatan. Soviel sei gesagt an die Adresse derjenigen, die sich anmaßen, darüber zu befinden, daß die Bilder von J.W. Stalin und Mao Tsetung auf der jährlichen Ehrung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg „nichts zu suchen“ hätten, die sich anmaßen, über den Sozialismus in der DDR zu urteilen, ohne ihn zu kennen. Mögen sie in gemütlicher Runde über den Kapitalismus schwatzen – so bleibt wenigstens alles beim Alten. Daß jedoch alle die Genannten (wie Stalin und Mao Tsetung) sehr wohl eine ehrende Erinnerung verdienen, zeigen uns hier sehr deutlich die Bilder aus aller Welt!
Stalinplakat DDR 1953Rußland St.Petersburg 2011
WladiwostokLondonAnkaraChikago

Der Historiker Dr. Kurt Gossweiler schreibt:

Die Forderung der Organisatoren der Spalter-Demo bekräftigt Dr. Hans Bomke mit den Worten: „Beider Porträts“ – gemeint sind Stalin und Mao – „haben in Friedrichsfelde nichts, aber wirklich nichts zu suchen.“ Wieso denn nicht? Offenbar haben er und alle Gleiches Fordernden ganz vergessen, daß Karl und Rosa ermordet wurden, weil sie als Internationalisten gegen den Krieg des deutschen Imperialismus und für seinen Sturz und die Verbrüderung mit den Proletariern aller Länder und deren Kommunistischen Parteien zum gemeinsamen Kampf für den Sieg der proletarischen Revolution in allen Ländern eintraten. Es entspricht daher ganz ihrem Sinne, wenn in der Demonstration zu ihrem Gedenken nicht nur ihre Bilder, sondern auch die der Führer der kommunistischen Bewegungen anderer Länder, und natürlich auch jener, die dem Imperalismus die größten Niederlagen beibrachten, wie Stalin und Mao Tse tung, mitgeführt werden.

Kurt Gossweiler, Berlin.


Siehe auch hier:
Der Feind ist zynisch und schlau
Die Konterrevolution in der DDR und ihre Handlanger
Hermann Matern: Die ideologische Offensive der KPD
Lehren aus der Weimarer Republik
Julius Fučik: Unter dem Banner des Kommunismus

13 Gedanken zu “Auf zur Liebknecht-Luxemburg-Ehrung! (Januar 2013)

  1. Vielen Dank für Deinen Beitrag Sascha!!! Du hast mir aus dem Herzen geschrieben!!!

    Ein großartiger Mensch und aufrechter Kommunist hielt folgende Zeilen den Antistalinisten entgegen:

    “Lächerlich und absurd ist es, heute, nahezu vierzig Jahre nach seinem Tod, Stalin, dem erfolgreichen Architekten …des Sozialismus in der Sowjetunion und dem Sieger über den Faschismus, die Verantwortung für den heutigen kläglichen und jämmerlichen Zusammenbruch aufbürden zu wollen.
    Natürlich weiß ich, welchen Widerspruch ich mit dem Rekurs auf Stalin provoziere. Doch den klugen Theoretikern, die mir vom Wissen her zehn- oder zwanzigmal überlegen sind, gebe ich zu bedenken: Ihr seid alle gescheitert, von Titos ‚Jugoslawischem Weg zum Sozialismus’ über die ‚Eurokommunisten’ bis zu den Konstrukteuren der ‚antimonopolistischen Demokratie’, von den Quacksalbereien über den ‚Dritten Weg’ und ‚Demokratischen Sozialismus’ gar nicht zu reden. Stalin ist nicht gescheitert!
    Den Moralisten gebe ich ein kluges Wort von Winston Churchill zu bedenken, zitiert in der FAZ vom 6. September 1990:
    ‚Wenn die Gegenwart über die Vergangenheit zu Gericht zu sitzen versucht, wird sie die Zukunft verlieren.’
    Damit wird genau das getroffen, was den Kommunisten seit der Verdammung Stalins aus ‚moralischen Gründen’ auf dem XX. Parteitag der KPdSU widerfahren ist.
    Und den Hochmütigen und Arroganten gebe ich zu bedenken: Vor anderthalb Jahren noch habt ihr Herrn Gorbatschow bei seinem Besuch in der Bundesrepublik als ‚Schöpfer des Neuen Denkens’ begrüßt und quasi wie einen neuen ‚Messias des Sozialismus’ gefeiert. Ich habe bereits vor drei Jahren auf der ‚Perestroika’-Konferenz des IMSF in Frankfurt erklärt: ‚Gorbatschow als Generalsekretär – das ist die Konterrevolution an der Spitze der KPdSU! Gorbatschow an der Spitze der UdSSR – das ist das Ende des Sozialismus in der Sowjetunion! ‚Neues Denken’ das ist die Paralyse des revolutionären Gehalts der kommunistischen Weltbewegung.’ …All das gebe ich den hoch gelehrten Theoretikern, den unanfechtbaren Moralisten und den hochmütigen und arroganten Kritikern zu bedenken, wenn ich hier erkläre: Vorwärts in der revolutionären Weltbewegung bedeutet heute: Zurück zu Stalin – unter Vermeidung dogmatischer, jedoch sinngemäßer Anwendung seines fast seit vierzig Jahren totgeschwiegenen theoretischen Werkes auf die inzwischen veränderten Bedingungen.”
    (Zitiert aus: “Zurück zu Stalin!” von Rolf Vellay in der Beilage zur “KAZ”, Nr. 219 vom 18.Juni 1991)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Vellay

    Gefällt mir

  2. Danke, Inson, für den interessanten Hinweis! Es gibt ja in der Linkspartei nicht wenige, die mit den Wölfen (des Kapitals) heulen. Ist das nun Opportunismus oder ist es Dummheit? Man lese nur das seit mehr als 60 Jahren „totgeschwiegene theoretische Werk“ Stalins, um sich ein Bild darüber zu machen, was dieser gewollt hat, und was jene (diese ‚Neuen Denker‘) erreicht haben! Allein der Sieg über den deutschen Faschismus sollte Stalin und den Völkern der Sowjetunion den unvergänglichen Ruhm und die Dankbarkeit der Völker Europas eingebracht haben! DAS werden wir NIE vergessen! Denn längst sind die Lügen über Stalin widerlegt!

    Gefällt mir

  3. sascha313
    03. Jan 2013 @ 11:26:20

    „Es gibt ja in der Linkspartei nicht wenige, die mit den Wölfen (des Kapitals) heulen. Ist das nun Opportunismus oder ist es Dummheit?“

    Warum nur so ideologisch?

    Nein, es ist nur der unwiderstehliche Drang dieser kleinbürgerlichen bürgerlich-akademisch „gebildeten“ politisierenden Spießer mit „Politik als Beruf“ hin zu den vollen Fressnäpfen des bürgerlichen Klassenstaates, ob aktuell als Parlamentarier, später, wenn genügend Aufmerksamkeit gewisser Sponsoren auf sich gelenkt, vielleicht als Lohn-Schmierfinken oder Medienbüttel in diversen bürgerlichen Meinungsmache-Schuppen, bei einigen Älteren, schon auf die 50 zustrebenden dieser „Linken“ – pekunäre Torschlußpanik! – ganz natürlich die Aussicht auf eine komfortable Altersrundumversorgung auf hohen Niveau, „Bezügen“, wofür ein normaler kleiner kapitalistischer Lohnknecht mindestens 300 Jahre arbeiten und Beiträge in die gesetzliche RV einzuzahlen hätte.
    Da gibt es dort so eine bekannte Dame, eine gewisse Zeit als „neue Rosa L.“ sich geschickt verkaufend, welche auf diesem Pfad schon recht weit vorangekommen ist, und heute es nicht versäumt, bei fast jedem Interview und völlig ungefragt lauthals zu verkünden, dass sie die DDR „nicht wiederhaben wolle“, den Namen Walter Ulbricht im Gegensatz zu früher kaum noch zwischen den Zähnen hörbar hervorbringt.
    Und von dieser Spezies wimmelt es in den höheren Rängen nicht nur in unserer „Linkspartei“, sondern in allen übrigen europäischen Ländern mit solchen Parteien ebenso, und ebenso natürlich in jenen „Arbeitnehmerorganisationen“, die sich fälschlich und verlogen noch immer als „Gewerkschaften“ ausgeben.
    Und das ist leider die Lage eines Proletariats und Gewerkschaftsfußvolkes, welches außer Kapitalismus kein anderes Leben kennen will. Traurig.
    Natürlich darf sich diese Verfügungsmasse des Kapitals, der Herrschenden gern als kleines „Trostpflästerchen“ einen gewissen Gen. Stalin als Urväterchen eines gewissen „Freddy Krueger“ vorstellen, damit ja alles so bleiben kann wie es ist.(„Millionenofper“, „Verbrechen“,“Sozialismus gescheitert“, etc…)
    Und dazu gibt es sogar von der „Linken“ Beifall und Unterstützung!
    Frau Susanne Kladden von BMW/Quand, zig Millionen schwer, darf schon mal wieder zusammen mit ihren erlauchten KLASSENGENOSSEN ein ausgewähltes exklusives Fläschchen Champus aus Freude ob dieser Zustände köpfen.
    Und Warren Buffit wäre sicher gern dabei. (Zitat: „Und wir gewinnen diesen (Klassen)Krieg“…)

    Gefällt mir

  4. Hallo Sascha, wundere dich nicht, nur politische Lebenserfahrung!
    Ich kenne dieses pseudo-linke Gesindel schon seit gut 30 Jahren, konnte ihre Karrieren – „Marsch durch die Institutionen“ – gut verfolgen, ich könnte dir hier viele Namen nennen…, und so auch einst in Portugal, Spanien, Frankreich, Italien…, typische kleinbürgerliche Intellektuelle, sich häufig extrem „links“ ausgebend, zunächst so, mit dieser Masche, ein gewisses gläubiges begeistertes Fußvolk um sich scharend, dieses dann als Karriereleiter benutzend, mißbrauchend in die höheren Ränge des bürgerlichen politischen Geschäftes zustrebend, gesellschaftlichen Aufstieg anvisierend.
    Heute, angekommen, wohin sie fast immer wollten, trampeln sie als wohlbestallte Büttel des Kapitals um so entschlossener auf all jenen herum, für deren „Emanzipation“ sie einst vorgaben zu kämpfen. Imperialistische Angriffskriege, inszenierte Bürsgerkriege nun bei ihnen „Kampf um Menschenrechte“, NATO, „Westen“, „westliche Wertegemeinschaft“ ohne Ende, ohne Ende….
    Ihr ganzer Hass auf den einstigen realen Sozialismus entspricht ebenfalls voll ihrer ganzen wahren(!) politischen Physiognomie.(Dort gab es für jene Typen individuell halt weniger abzusahnen!)
    Sollten die normalen Proletarier, also lohnabhängige Menschen, welche normale, anständige Berufe ausüben, also von ehrlicher Arbeit lebend, es je schaffen, sich wieder ernsthaft zu organisieren, niemals dürfen sie solchen Elementen Vertrauen entgegenbringen, auch wenn sie sich wie einst in alten Tagen erneut wie gierige Schmeißfliegen diesen ńeuen revolutionären Parteien und Organisationen aufdrängen, andienen, diese erneut zu beherrschen versuchen werden.
    Die Bernsteins und Davids, Kautskys und Südekums, Noskes & Konsorten, ihre heutigen Pendants 1 : 1, sie werden den Proletariern so lange erhalten bleiben, so lange die Bourgeoisie solcher politisierender Halunken bedarf, um die Proletarier in ewiger Lohnknechtschaft zu halten.
    Wenn ich mir meine ganz persönlichen Erfahrungen so vor Augen halte, so hatten die alten Bolschewiki, also auch die Genossen Lenin und Stalin, völlig recht, diesem Gesindel gegenüber äußerst mißtrauisch zu sein, immer höchste revolutionäre Wachsamkeit an den Tag zu legen, dieses, wenn erkannt, sofort davonzujagen, die Partei von solchen Unrat mit eisernem Besen zu säubern.
    Es mag hart klingen, manchmal sogar hart sein, doch hat das Proletariat, will es sich wirklich ENDGÜLTIG von dieser kapitalistischen Sklaverei befreien – ähm…neudeutsch: „nachhaltig“ – , eine andere Wahl?

    Gefällt mir

  5. Du hast recht, Harry: „…sie werden den Proletariern so lange erhalten bleiben, so lange die Bourgeoisie solcher politisierender Halunken bedarf, um die Proletarier in ewiger Lohnknechtschaft zu halten.“
    Zwei Stichworte sind wichtig: „revolut.Wachsamkeit“ und „die Partei von solchem Unrat säubern“

    Gefällt mir

  6. MEW, Bd.19, S.150ff

    Der berühmte „Zirkularbrief an Bebel, Liebknecht, Bracke u.a.“

    Lenin und Stalin sollen Marx „verfälscht“, den Sozialismus in ein „diktatorisches System“ umgewandelt haben…, so seit Ewigkeiten zahllose kleinbürgerliche pseudo-linke Intellektuelle, im „Kampf“, na klar, für einen „demokratischen Sozialismus“…, klar, „mit menschlichen Anlitz“….

    Und was lesen wir in diesem Zirkularbrief von Marx und Engels höchst persönlich?

    Eine „Anweisung“ zu jenen „stalinistischen Säuberungen“, vor welchen wir uns von früh bis spät gruseln sollen.(Prosit, liebe Susanne K. in München! 🙂 )

    Viele Jahre später kristisierte Lenin – übrigens völlig zu recht! – dass Bebel dieses Schreiben mehr als 30 Jahre in seiner Schreibtischschublade hat friedlich schlummern lassen.(Lenin: Staat und Revolution)

    Nein, wirklich, eine neue proletarische Bewegung muss keine „Räder“ neu erfinden!

    Gefällt mir

  7. Danke, Inson. Es gibt im Leben manchmal Dinge, die sind nicht zu begreifen. Der Opportunismus ist offenbar so eine Sache. Da schreibt so eine ‚Demo-Nettikette‘ dieser Leute zum Beispiel: „In gemütlicher Runde möchten wir uns mit all den Fragen auseinandersetzen, die im Titel unserer Demo aufgeworfen werden: ‚Gedenken in der Krise’….“ Na, klar! Gemütlich wird es schon werden, wenn man am Katzentisch der Bourgeoisie sitzen darf. Man ist „gegen Normativität und … Ausbeutung.“ Ja, gegen was denn alles noch? Vielleicht noch gegen den Mißbrauch des Käsekuchens und gegen den weitverbreiteten Hausschwamm? Geht’s noch? Einstein hatte wohl recht, als er meinte, daß das Universum und die menschliche Dummheit grenzenlos seien – wobei er sich beim Universum allerdings nicht ganz so sicher war….

    P.S. Es führt kein Weg an der Geschichte der kommunistischen Bewegung vorbei, auch wenn Kommunisten hier von den Spaltern als „Ewiggestrige“ und als „Gralshüter des konservierten Klassenkampfes“ verunglimpft werden! Dazu gehören nun einmal auch Mao Tsetung, Thälmann, und Stalin! Und dazu gehören der Sieg der Sowjetunion über den deutschen Faschismus und der Sozialismus in der DDR!

    Gefällt mir

  8. Kann man bei dieser Meldung noch tatsächlich schockiert sein? Ich denke nicht, hat bei dieser „Linken“ schon so seine Ordnung!
    Und dieses pseudo-linke, bürgerlich-halbgebildete, halb-akademische, in aller Regel deswegen auch recht arbeitscheue Gesindel, welches da am morgigen Sonntag Karl & Rosa „ehren“, besser: deren Andenken verfälschen und schänden will, wir werden es, so Gott uns in seiner unermesslichen Gnade noch einige Jährchen irdischen Daseins zugestehen sollte, mehrheitlich auf alle Fälle NICHT in den allerentwürdigsten Niederungen kapitalistischer Lohnknechtschaft wiederfinden, sondern in netten „Stellungen“ bei Parteien oder den „Gewerkschaften“, in den imperialistischen Staats-Medien, einige von ihnen sicher auch als „angesehene“ Politiker, andere wiederum später, durch sie als quasi Karriere-Leiterchen hindurch und so „bewährt“ und „Verantwortung“ gezeigt habend, in den Aufsichtsräten oder Vorständen von Konzernen und Banken.
    Dieses Gesindel kämpft in Wahrheit schon heute, noch versteckt hinter einer verlogenen „linken“ Maske“, zunächst noch ganz persönlich, GEGEN alles, wofür Karl & Rosa einst kämpften und wofür sie von den politischen Urgroßeltern dieses Gesindels nicht nur bestialisch gehasst, sondern ebenso bestialisch ermordet wurden, bzw deren Ermordung organisierten.
    Was da also morgen zwecks Schändung des Andenkens von Karl & Rosa sich zusammenrotten wird, sind die kommenden Büttel und Drohnen, Lobpreiser und Hohenpriester dieses Ausbeutersystems.

    Gefällt mir

  9. Die „Noske-Stiftung“ dieser „Linken“, ist sie nicht eine höchst effektive Geheimdienstzentrale der Bourgeoisie innerhalb der Lohnabhängigen, um „aufstrebende“ Abkömmlinge, Gestalten aus dem Kleinbürgertum oder kleinbürgerlich denkenden Proletariern aus der Arbeiteraristokratie zu Klassenverrätern heranzuzüchten, auszubilden?
    Dieses gekaufte korrumpierte Verräterpack hat nicht nur in Deutschland die Arbeiterbewegung immer und immer wieder um bereits erkämpfte Errungenschaften, Erfolge gebracht, den hier und dort bereits schwankenden und wankenden Imperialismus vor seinem endgültigen Sturz bewahrt.
    Und die Konterrevolutionen in den einstigen sozialistischen Ländern, wurden diese etwa von den einfachen Arbeitern und Bauern, Technikern und Ingenieuren organisiert?
    Welche Typen waren das denn, die unbedingt an die duftenden Fleischtöpfe des heutigen Imperialismus wollten?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s