Willi Bredel, ein deutscher Kommunist

Willi Bredel
Willi Bredel (1901-1964)

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, … die Entwicklung der deutschen Arbeiterbewegung in menschlichen Erlebnissen literarisch darzustellen“, so äußerte sich der Arbeiterdichter Willi Bredel über sein Werk. Er wußte aber auch: „Will ein Schriftsteller nicht nur die Welt besser kennenlernen, sondern mit seiner Kunst dazu beitragen, sie verbessern zu helfen, so muß er am gesellschaftlichen Leben seines Volkes unermüdlich teilnehmen.“ Diese Erkenntnis bestimmte stets Handeln des Dichters.

In Hamburg, der Heimatstadt Ernst Thälmanns, wurde Willi Bredel 1901 als Sohn eines Tabakarbeiters geboren. Schon als Dreherlehrling auf einer Schiffswerft schloß er sich der Sozialistischen Arbeiterjugend an. 1918 wurde er Mitglied des Spartakusbundes und der Kommunistischen Deutschlands. Als er arbeitslos war, wanderte er nach Italien. 1923 nahm er mit der Waffe in der Hand an dem heldenmütigen Oktoberaufstand der Hamburger Arbeiter unter der Führung Ernst Thälmanns teil. Dafür wurde er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner Amnestierung ging er zur See, so lernte er Portugal, Spanien, Italien und Nordafrika kennen. Auf Anraten Ernst Thälmanns schrieb er ab 1926 Artikel für die „Hamburger Volkszeitung“, 1928 trat er dem Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller bei.

Als Redakteur der „Hamburger Volkszeitung“ hatte Bredel zwei Artikel über die geheime Wiederaufrüstung in der Weimarer Republik geschrieben; angesichts der zunehmenden Faschisierung sah er schon damals die große Gefahr für Deutschland voraus. Auf Grund dieser Artikel wurde Bredel 1930 erneut zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt. Die Haftzeit benutzte er eifrig zum Studieren und Lesen, jetzt kam er auch dazu, seine ersten Romane zu schreiben. Der Roman „Maschinenfabrik N & K“, ein „Roman aus dem proletarischen Alltag“, erschien 1930, noch während der Verbüßung der Strafe, der Roman „Rosenhofstraße“ 1931. In ihm schilderte Bredel den Kampf einer kommunistischen Parteizelle in einer norddeutschen Großstadt. Mit diesen Romanen stellte sich der Dichter in die Front der sozialistischen Schriftsteller, die in der Weimarer Republik für die ökonomische und politische Befreiung des werktätigen Volkes kämpften.

1933 wurde er erneut verhaftet und von den Faschisten in das Konzentrationslager Fuhlsbüttel geschleppt. Nach 13 Monaten Haft (davon 11 Monate in Einzelhaft, 17 Auspeitschungen!) wurde er entlassen. Danach gelang ihm 1934 die Flucht in die Tschechoslowakei. Dort entstand der Roman „Die Prüfung“ (1934). Innerhalb von vier Wochen schrieb Bredel in diesem Roman seine Erlebnisse nieder und gab damit als erster Schriftsteller der Welt Bericht von den Grausamkeiten hinter dem Stacheldraht der faschistischen Konzentrationslager. Das Buch errang einen Welterfolg, es wurde in 7 Sprachen übersetzt und erreichte eine Auflage von über 2 Millionen Exemplaren.

In der Sowjetunion fand Willi Bredel dann eine neue Heimat. Zusammen mit Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger gab er die antifaschistische literarische Zeitschrift „Das Wort“ heraus. Damals entstand auch der Roman „Dein unbekannter Bruder“ (1936), der vom Widerstand der deutschen Arbeiter gegen den Hitlerfaschismus berichtet. Während des Befreiungskampfes des spanischen fand 1937 in Madrid der II. Internationale Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur statt. Zu seinen Teilnehmern zählte auch Willi Bredel. Danach schloß er sich den Internationalen Brigaden an und war Kriegskommissar des Thälmann-Bataillons (Reportage „Begegnung am Ebro“ 1938).

In die Sowjetunion zurückgekehrt, stand Bredel während des Großen Vater1ändischen Krieges erneut an der Front gegen den Faschismus. Zusammen mit Erich Weinert widmete er sich während der Schlacht an der Wolga der wichtigen Aufgabe, die von den Faschisten verhetzten und verführten deutschen Soldaten durch Flugblätter und Lautsprecherpropaganda aufzuklären. Bredel arbeitete auch seit der Gründung (1943) im Nationalkomitee „Freies Deutschland“ mit. In den Jahren seines Aufenthalts in der Sowjetunion entstanden Teile der Romantrilogie (dreiteiliges Werk) „Verwandte und Bekannte“. Der erste.Teil, „Die Väter“, wurde 1941 in Moskau veröffentlicht; der zweiter Teil, „Die Söhne“ (1949), und der dritte Teil, „Die Enkel“ (1953) erschienen in Deutschland. Diese Trilogie ist Bredels Hauptwerk, sie ist „die erste Darstellung des deutschen Arbeiters in seiner Entwicklung durch das letzte Jahrhundert und wird schon deshalb einen dauernden Platz in der deutschen Literaturgeschichte einnehmen“ (Feuchtwanger). Die Kämpfe, das Versagen und den endgültigen Sieg der deutschen Arbeiterklasse schilderte der Dichter am Leben und Schicksal der Familie des Hamburger Arbeiters Julian Hardekopf und der nachfolgenden Generationen.

Bereits am 5.Mai 1945 kehrte Willi Bredel in die Heimat zurück. Von Anfang an wirkte er mit am Aufbau unseres neuen, sozialistischen Lebens. Er leistet dabei umfangreiche gesellschaftliche und kulturpolitische Arbeit. Daneben entstand eine Anzahl von Dichtungen. Die Reportage „Fünfzig Tage“ (1950) berichtet vom Wiederaufbau eines durch Unwetter zerstörten thüringischen Dorfes in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit. Der historische Roman „Die Vitalienbrüder“ (1950) erzählt vom Leben Klaus Störtebekers. In dem Roman „Ein neues Kapitel“ (1959-1960) geht es um die schwere Zeit des Wiederaufbaus im Sommer 1945. Außerdem schrieb der Dichter die Drehbücher zu den beiden Thälmann-Filmen und setzte damit dem unvergessenen Führer der deutschen Arbeiterklasse ein Denkmal.

Ehrungen und Auszeichnungen würdigen die großen Verdienste des Künstlers. Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ehrte ihn für sein dichterisches Werk zweimal mit Nationalpreis (1950 und 1954). 1962 wurde Willi Bredel zum Präsidenten der Deutschen Akademie der Künste gewählt.

Quelle:
Übersichten und Biographien zum Literaturunterricht, Klasse 8-10, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin (DDR), 1965, S.95f. (Bild: ebd. S.95)

Texte von Willi Bredel:
Die Wahrheit des Details
Quo vadis SPD?
Über die Rolle der Persönlichkeit (E.Thälmann)
Eine Anekdote

Siehe auch:
Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.

12 Gedanken zu “Willi Bredel, ein deutscher Kommunist

  1. Hallo Genosse Norbert,
    Zu meinen Zeiten gehörte Willy Bredel zur Pflichtlektüre. Recht so!
    Vom erwähnte Roman „Rosenhofstraße“ gab es wohl Anfang der 60er Jahre einen Nachdruck, Taschenbuchausgabe in der „Roten Dietz Reihe“. Habe keine Erinnerung vom Inhalt, war im Proletkult-Stil geschrieben.
    Das beste Buch von W. Bredel war für mich „Willi Bredel, Ernst Thälmann – Beitrag zu einem politischen Lebensbild, Dietz Verlag, Berlin 1950“, daß NICHT erwähnt ist in diesem Artikel (Kein Wunder, denn es datiert von 1965!). Daher gut daß Du es extra erwähnst. Wer es sich beschaffen will, muß stark darauf achten eine Ausgabe von VOR 1961 zu finden, weil ab dann ist es „überarbeitet“
    Den „Gesammelten Werke“ kann man leider auch nicht vertrauen!
    Immer schade, erwähnen zu müssen daß die Zensur nicht nur gegen die Literatur vom Klassenfeind, sondern auch in der eigenen Literatur eingriff. Aber so war es.
    Mit sozialistischem Gruß,
    Nadja

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  2. Danke, Nadja. Ich habe erst jetzt wieder „Dein unbekannter Bruder“ und „Fünfzig Tage“ gelesen. Einfach gut. Es gibt ab und zu ein paar Einzelausgaben (booklooker) und man kriegt einen guten Eindruck von der DDR. Was die Zensur betrifft – leider….

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  3. Hallo Genosse Norbert,
    Nochmals zur „Ernst Thälmann“ Buch von Willy Bredel.
    Es ist darin daß zum ersten Mal überliefert wurde daß am 22.Juni 1941 Gen. Thälmann sagte „Stalin bricht Hitler das Genick“.
    Nach 1961 wurde es geändert in „Die Sowjetunion bricht usw.“ Meines Erachtens, eine blöde heimtückische Fälschung! Leider kein Einzelfall, so machten die Genossen sich selbst unglaubwürdig!
    Mit sozialistischem Gruß,
    Nadja

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  4. Danke, liebe Nadja, für den wichtigen Hinweis. Ich kann leider nicht vergleichen, da ich nur die Ausgabe von 1950 habe. Tatsächlich steht dort auf Seite 172:

    „Als Hitler überraschend auch die Sowjetunion überfiel und im ersten Anstoß tief in den russischen Raum eindrang, als im Herbst 1941 die Hitlerwehrmacht vor Moskau, Leningrad und Rostow stand, kamen einige Gestapo-Wachtmeister zu Thälmann in die Zelle und verhöhnten ihn: Nun was sagen Sie jetzt? Sowjetrußland ist erledigt! Die Rote Armee zertrümmert! Es ist aus mit Stalin! Uns ist bekannt, was Ernst Thälmann diesen dummköpfigen Bestien erwiderte: Er gab diesen Hitlerknechten eine derbe, sehr proletarische Antwort, die sie gewiß bis zu ihrer letzten Stunde nicht vergessen haben werden. Thälmann antwortete ihnen: Stalin bricht Hitler das Genick!

    Alles andere wäre tatsächlich eine sehr heimtückische, opportunistische Fälschung, denn es war ja bekannt, daß Thälmann sehr eindeutig auf Seiten Stalins stand!

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  5. Das politische Bewusstsein einer Klasse, insbesondere ihrer führenden Vetreter aus Politik und Kultur, kann man sehr gut daran erkennen, wie mit einstigen großen Vorkämpfern dieser Klasse umgegangen wird.
    In diesem Punkt hätte das Proletariat, insbesondere seine Vorhut, Sozialisten, Kommunisten(?), wohl noch eine Menge von der Bourgeoisie zu lernen.
    Man schaue nur, wie differenziert die Bourgeoisie mit ihren einstigen „Helden“ umgeht, Leistungen und Fehler abwägend, doch ohne sie gleich, selbst bei überwiegenden Fehlern, in die Tonne zu hauen.
    Ob ein Napoleon I, ein Bismarck, ein Stresemann, ein Adenauer oder Helmut Schmidt, ein Chuchill(„Durchhalter“) oder Chamberlane(Appeasement, Zögerling), Brandt oder Reuther(Westberlin etc..)…, Kennedys oder Reagans, De Gaulles oder Mitterands, und man könnte noch lange lange fortfahren…, zu ihnen allen wird sich weiter bekannt, manchmal mehr, manchmal weniger, aber immerhin nicht vergessen. So wie die Sozialisten und Kommunisten(in Wahrheit eben oft Revisionisten und Opportunisten) mit einigen ihrer einstigen großen Führer oftmals umgegangen sind, wie etwa eben mit Genossen wie Stalin oder Ulbricht, Hilde Benjamin, inzwischen auch Erich und Magot(!) Honecker, in anderen Ländern Bierut(Polen) oder M.Racosi(Ungarn)…, kann man wirklich SO ein anhaltendes festes Klassenbewusstsein entwickeln, Respekt vor den großen Leistungen großer revolutionärer Vorkämpfer einer Klasse?
    Die Bourgeoisie hat dies sehr wohl begriffen, Namen von Plätzen und Straßen, der Inhalt von Schulbüchern und sonstiger Medien bezeugen uns dies alltäglich.
    Doch die „Kommunisten“ ziehen es oft weiter vor, unentwegt „Vergangenheitsbewältigung“, Anschwärzung und „Ungnade“ oder einfach Totschweigen walten zu lassen – ganz zur Freude der Bourgeoisie!
    Leider noch immer ein sehr trauriger, sich lieber selbst zerfleischender Haufen, alle diese vielen kleinen „kommunistischen“ Sekten und Sektchen, „rrrrrevolutionären“ Parteien.

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  6. Stimmt. Ein interessanter Vergleich. Proletarisches Klassenbewußtsein ist im Moment wohl eher ein Fremdwort. Und Solidarität scheint es nur bei Katastrophenopfern zu geben. Das ist recht billig! Die Opfer des Polizeiterrors kommen schlecht dabei weg…

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  7. Im Gegensatz zum derzeitigen Proletariat hatte die Bourgeoisie zu allen Zeiten und hat die Bourgeoisie noch immer ein sehr ausgeprägtes Klassenbewusstsein.
    Das lässt sich gut zurückverfolgen bis weit ins Mittelalter.
    Besonders die Ereignisse in Russland 1917 und Deutschland 1918 führten innerhalb der bürgerlichen Klassen insbesondere Europas zu einer weiteren Ausprägung und Verschärfung(Faschismus etc…) bürgerlichen Klassenbewusstseins, wenn auch unter teilweise verschiedenen politischen Spielarten und „Systemen“ bürgerlicher Klassenherrschaft.
    Da hinkt das Mehrheitsproletariat noch Lichtjahre weit hinterher.

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  8. Gerade zu unserem Thema Klassenbewusstsein gefunden:

    http://www.randzone-online.de/?p=18905

    100 Millonen EURO für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonskirche…..

    dagegen fast geräuschloser Abriß des DDR-Palastes in Berlin, eines Palastes, welcher doch dem ganzen DDR-Volk zugänglich und dienen sollte… – ohne nennenswerten Widerstand des Proletariats, welches in 99 von 100 Fällen wohl nicht einmal annähernd begreift, was es mit diesen beiden bürgerlichen „Akten“ wirklich auf sich hat, es nach 1990 noch einmal betrogen und verhöhnt wird von den Besitzenden.
    Traurig!

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  9. Die Frage ist: Wie kann man das verändern? Allein durch das Wissen um die gesellschaftlichen Zusammenhänge und durch die Kenntnis der historischen Tatsachen scheint es nicht zu gehen. Auch nicht allein durch das Vorbild der kommunistischen Avantgarde. Wir wissen aber, daß das Proletariat durch eigene Kampferfahrungen zu Klassenbewußtsein gelangt. Der Weg ist zwar schmerzlich, doch ganz offenbar unvermeidlich!

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  10. So lange die große Masse der Lohnabhängigen nur danach trachtet sich in den gegebenen kapitalistischen Verhältnissen so gut es eben geht einzurichten, und so lange sie damit noch einigermaßen über die Runden kommt, wird sie auch kein eigenes Klassenbewusstsein (wieder) entwickeln.
    Das Sein bestimmt tatsächlich das Bewusstsein, und das Sein auch eines Proletariers im Kapitalismus ist zu aller erst immer Sein, Existenz in einer bürgerlichen Gesellschaft, folglich behält auch das allgemeine Denken dieser Leute einen bürgerlichen Charakter, aufgrund der realen knappen finanziellen Mittel allerdings meist einen eher verworrenen kleinbürgerlichen.(Daher auch die latente Bereitschaft nicht weniger kleiner Proleten für rechtsradikales, nationalistisches Gedankengut, siehe Deutschland, ganz Europa…)
    Für die Auf- und Annahme des wissenschaftlichen Sozialismus bestehen unter diesen Umständen zunächst kaum „Rezeptoren“ in der grauen Hirnmasse, kaum Interesse, da ja alles Interesse, Trachten und Streben bereits absorbiert, ausgerichtet ist auf das Mitmachen und Sich-Unterwerfen eben in dieser bürgerlichen Gesellschaft.
    Erst wenn immer mehr der Lohnabhängigen nicht mehr „können“ wie sie in dieser Gesellschaft „wollen“ müssen, mit dieser in einen unausweichlichen existentiellen Konflikt geraten, gezwungen werden, ganz praktisch gegen den „sozalen Abstieg“ und Verelendung ankämpfen zu müssen, erst dann, so denke ich mal, werden auch wieder eine Menge „Rezeptoren“ frei werden für die Aufnahme sozialistischen/kommunistischen Gedankengutes.
    Handeln und Denken müssen eine Einheit bilden, so oder so, bürgerlich oder sozialistisch, ein Mittelding kann es auf Dauer da nicht geben.
    O-Ton Marx: Das Proletariat ist revolutionär oder nichts!

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  11. Danke dir und Nadja Norden für euren guten Tip zu dem Buch von Willi Bredel über Ernst Thälmann.
    Hab’s mir besorgt(Ausgabe 1950!) und schon gelesen, sehr interessant.
    Vor vielen Jahren hatte ich schon mal ein Buch von der DDR-Historikerin Anneliese Laschiza über Ernst Thälmann gelesen, aber eben geschrieben aus einem größeren zeitlichen Abstand, nicht so hautnah, wie Ernst Thämann noch bei Willi Bredel so „rüberkommt“.
    Der, „Teddy“, das war eben schon ein wirklicher Kamerad und Führer aller ehrlichen und bewussten deutschen Arbeiter, und zum Teil sogar weit über diese hinaus.

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