USA-Waffen: Die Chemie des Todes

In einer brisanten und sehr ausführlichen Dokumentation schilderten 1987 die DDR-Militärwissenschaftler Ralf Stöhr und Harald Kießlich-Köcher die Entwicklung der Produktion chemischer Waffen. Mit einem Streifzug durch die Geschichte begründeten sie die Doppelbödigkeit und Verlogenheit von Moral und Recht in der Klassengesellschaft, erforschten den Ersteinsatz chemischer Waffen von deutscher Seite im 1.Weltkrieg und belegten schließlich die heute führende Rolle der USA beim Einsatz chemischer Waffen in aller Welt. Um so zynischer erscheint es, wenn ausgerechnet die aggressivsten Kreise des USA-Imperialismus immer wieder andere des Besitzes und Einsatzes chemischer Waffen beschuldigen, während in den USA-Versuchslabors und auf den Testgeländen immer neue Waffen ausprobiert, und in den Kampfstofflagern in der BRD und in anderen Ländern in aller Welt die gefährlichsten, tödlichen Waffen aufbewahrt werden. Diese Gefahr ist keineswegs gebannt, sie verschwand nur zeitweise aus unserem Blickfeld…

Die Führungsrolle der USA bei der chemischen Kriegsvorbereitung

In den Vereinigten Staaten konzentrierte sich die chemische Rüstungsindustrie nach dem zweiten Weltkrieg zunächst auf die Produktion von Sarin, das in Granaten und Bomben verfüllt wurde. Das Testgelände Dugway Proving Ground im Staate Utah wurde 1950 wiedereröffnet und erheblich erweitert.
Dugway KampfstofftestgeländeUS-amerikanisches Kampfstofftestgelände
Dugway Proving Ground /Utah

Weitere Testgelände für die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen waren Fort Clayton in der Panamakanalzone, Fort Greeley in Alaska und Camp Tuto auf Grönland. Da für die Sarinproduktion nicht genügend Vorprodukte zur Verfügung standen, wurde 1953 in Alabama ein neues Werk, das Muscle Shoals Development, errichtet, das die Belieferung des Rocky Mountain Arsenal bei Denver/Colorado übernahm. Dort wurde Sarin zu einem Preis von 3 Dollar je Kilogramm produziert. In den 50er Jahren stellte dieses Werk 15.000 bis 20.000 t Sarin her.

Chemische Waffen der USA im Koreakrieg

Der Aggressionskrieg gegen die KDVR war den USA willkommene Gelegenheit, chemische Kampfstoffe auszuprobieren. Aus diesem Krieg sind zahlreiche Fälle der Anwendung chemischer Kampfstoffe durch US-amerikanische Truppen bekannt geworden. Eine Dokumentation der Internationalen Vereinigung Demokratischer Juristen verzeichnete folgende Einsätze:
23. Februar 1951: 2 US-amerikanische Flugzeuge setzen chemische Kampfstoffe gegen nordkoreanische Stellungen am Han-Fluß südlich von Soul ein.
6. Mai 1951: 3 B-29 vergiften eine Fläche von 30 ha in der Stadt Nampo, nachdem zuvor 3 Angriffe mit Sprengbomben die Häuser zerstört hatten. Es gab 1379 Kampfstoffgeschädigte, von denen 480 starben.
6. Juli 1951: Einsatz chemischer Kampfstoffe gegen das Dorf Poong Po Ri, südlich von Wonsan.
1. August 1951: Einsatz chemischer Kampfstoffe gegen die Dörfer Yen Seng Ri und Won Chol Ri in der Provinz Hvanghe.
9. Januar 1952: In dem Bergdorf Hak Seng, nördlich von Wonsan, werden nach einem US-amerikanischen Bombenangriff 83 kampfstoffvergiftete Personen festgestellt.

USA: Der «humane Charakter» des chemischen Massenmords

Ende der 50er Jahre kam es in den USA zu einer neuen Kampagne der Propagierung des chemischen Krieges. Sie erhielt die Bezeichnung «Operation Blue Skies» und hatte die Aufgabe, den «humanen Charakter» des chemischen Krieges nachzuweisen. So wurde z.B. damit argumentiert, daß es bei der Eroberung der japanischen Insel Iwo-Jima nicht zu 6.000 Toten und 19.000 Verwundeten gekommen wäre, hätte man damals chemische Kampfstoffe eingesetzt. Das neue Schlagwort hieß psychotoxische bzw. – noch harmloser – psychoaktive Stoffe. Es handelte sich dabei um Substanzen, die für einige Zeit kampfunfähig machen sollten und deren Entwicklung mit dem LSD begann, das 1943 von dem Schweizer Chemiker Albert Hoffmann entdeckt worden war. Zur Veranschaulichung wurde ein Film gezeigt, in dem eine mit LSD vergiftete Katze Angst vor einer Maus hatte. Einer der Reklamesprüche des Pentagon lautete: «Der Mensch wird nun mit der Möglichkeit konfrontiert, den Tod aus dem Krieg zu verbannen.»

Der dubiose ‚Selbstmord‘ des Biochemikers Frank R. Olsen

Neben der Armee gab es für diese neuen Kampfstoffe noch einen weiteren Interessenten – den Geheimdienst CIA. In dem 1975 vorgelegten Bericht der Rockefeller-Kommission, die im Auftrag des USA-Präsidenten die Tätigkeit der CIA untersucht hatte, heißt es: «Ende der 40er Jahre begann die ClA, die Eigenschaften gewisser Drogen zu untersuchen, die das menschliche Verhalten ändern (wie z.B. das LSD), und zu überlegen, wie man sie für Spionagezwecke einsetzen könnte … Man plante auch, Drogen außerhalb der USA bei verschiedenen Operationen einzusetzen … 1953 wurde zum ersten Mal die Möglichkeit ins Auge gefaßt – und auch Interesse gezeigt –, Drogen, die das menschliche Verhalten verändern, an Menschen auszuprobieren. Zu diesem Zeitpunkt zog man auch in Erwägung, Angestellte der Agentur als Versuchskaninchen zu benutzen.» Es begann zunächst mit Versuchen an Freiwilligen. Im Jahre 1955 wurden auch Unfreiwillige einbezogen. Im Bericht wird ein Fall detailliert geschildert: «Der Mann hatte, bevor man ihm die Dosis LSD verabreichte, an einer Diskussion teilgenommen, in deren Verlauf das Prinzip, ähnliche chemische Substanzen an Nichtfreiwilligen auszuprobieren, gebilligt worden war. Erst zwanzig Minuten nach der Verabreichung teilte man dem Mann mit, er habe LSD erhalten. Er zeigte starke sekundäre Reaktionen und wurde, von einer Eskorte der CIA begleitet, nach New York gebracht, wo man ihn in psychiatrische Behandlung gab. Einige Tage später sprang er aus dem Fenster seines Zimmers im zehnten Stock und starb.» Es handelte sich dabei um den Biochemiker Frank R. Olson, der sich vertraglich verpflichtet hatte, an einem streng geheimen Projekt in Fort Detrick mitzuarbeiten. Seine Tat wurde als Selbstmord ausgegeben. Seine Familie erfuhr erst nach 22 Jahren die Wahrheit.

Tödliche Experimente in Krankenhäusern und Haftanstalten

Weitere Versuche fanden an Universitäten, in Krankenhäusern und in Haftanstalten statt, die meisten jedoch mit Soldaten in Edgewood/Maryland und Fort Bragg/North Carolina. Ein Arzt, der einige Zeit mit dem Edgewood Arsenal zusammengearbeitet hatte und dessen Aussage in den Bericht aufgenommen worden war, teilte mit, «daß diese Experimente über Jahre hindurch geführt wurden. Die amerikanische Armee verlor allmählich das Interesse an LSD und zog ihm andere Derivate vor, das BZ zum Beispiel, das sie für stärker und wirksamer hält.» Von 1967 – in diesem Jahr stellte die Armee die Versuche mit LSD ein – bis 1975 wurde das BZ an 2.100 bis 2.800 Soldaten erprobt.

Weiter heißt es in dem Bericht: «In den fünfziger und sechziger Jahren wurden in Fort Detrick etwa zehn chemische und bakteriologische Waffen von der amerikanischen Armee und den von ihr eingestellten Forschern entwickelt … Unter dem Kodewort ‚Projekt Naomi‘ begannen die CIA und die amerikanische Armee, alle Anwendungsmöglichkeiten dieser Waffen zu erforschen und die Herstellung anderer zu erwägen … 1970 befahl Präsident Richard Nixon, die Laboratorien in Fort Detrick zu schließen und das ganze Waffenlager an bakteriologischen und einige chemische Waffen zu vernichten. Die CIA folgte dieser Anordnung nicht.» Sie führte ihre Errungenschaften dem Senat vor und präsentierte verschiedene Apparate zur Anwendung von Giften. So wurde z.B. eine Neonröhre gezeigt, die beim Einschalten ein Gift als Aerosol freisetzt. Verschiedene Wurfpfeilsysteme waren entwickelt worden, die in Regenschirmen, Spazierstöcken oder Füller eingebaut waren. Außerdem wurden elektrische, völlig geräuschlose Pistolen vorgeführt. die vergiftete Pfeile, die sich beim Einschlagen ohne Spur auflösen, über Entfernungen von mehr als 100 m verschießen.

Die mehrfachen Mordversuche an Fidel Castro

Daß diese Waffen keineswegs nur für die Vorführung vor Senatoren bestimmt waren, offenbarte ein Bericht der Church-Kommission, die sich ebenfalls mit der Tätigkeit der CIA beschäftigte. Untersucht wurden unter anderem die Versuche der CIA, den kubanischen Ministerpräsidenten Fidel Castro ZU vergiften. Ein Beamter der Abteilung Technische Dienste der CIA erinnert sich: «Man beabsichtigte, im Rundfunkstudio Castros eine Substanz mit ähnlicher Wirkung wie der des LSD ausströmen zu lassen. Dieser Plan wurde aber wieder fallengelassen, da die in Frage kommende Substanz nicht sehr sicher war. Zu gleicher Zeit hatte die Abteilung Technische Dienste eine Schachtel Zigarren mit einer Flüssigkeit präpariert, die eine vorübergehende Desorientierung hervorruft.» Im Bericht heißt es weiter: «Aus einer Notiz in den Unterlagen des Büros für Medizinische Dienste der Operationsabteilung erfahren wir, daß man einem Beamten eine Schachtel mit den Lieblingszigarren Castros übergeben hatte mit dem Auftrag, sie mit einem tödlichen Gift zu präparieren. daß so stark war, daß jeder, der eine dieser Zigarren in den Mund nahm, sterben würde. Am 7. Oktober (1960) teilte der Beamte mit, die Zigarren seien fertig; aus den Notizen der Abteilung Technische Dienste geht hervor, daß sie am 13. Februar 1961 einer nicht namentlich erwähnten Person weitergegeben wurden.»
Fidel Castro
Von der CIA als Opfer eines Giftmordes auserkoren:
Kubas Ministerpräsident Fidel Castro

Diese Versuche wurden in den folgenden Jahren fortgesetzt. Im Februar 1961 noch erhielt ein Mafia-Gangster von der CIA Pillen mit Botulinustoxin, um Fidel Castro zu ermorden. Im April 1962 gingen erneut 4 Giftpillen in Richtung Kuba. Anfang 1963 wurde ein Versuch mit einem pilzverseuchten Taucheranzug unternommen. Im November 1963 war der Einsatz eines Füllfederhalters mit vergiftetem Pfeil vorgesehen. All diese Versuche scheiterten ebenso an der Wachsamkeit der kubanischen Sicherheitsorgane wie die Absicht, die kubanischen Zuckerarbeiter zum Zeitpunkt der Zafra, der Zuckerrohrernte, mit chemischen Mitteln Arbeitsunfähig zu machen.

Tödliche Gifte in den Händen der CIA

Aber nicht nur der kubanische Regierungschef stand in der Mordkartei der CIA. Im Church-Bericht heißt es: «Anfang 1961 gab Bissel Harvey, der damals Chef der Abteilung ausländische Nachrichten der CIA war, den Auftrag, ein Mordpotential zu schaffen, das eine Untersuchung der verfügbaren Mittel beinhalten sollte, die es gab, um fremde Staatsmänner zu ermorden.» Einer seiner wissenschaftlichen Berater «gab an, Bissel habe sich an ihn gewandt, weil er alle Substanzen, über die die Laboratorien der CIA verfügen, kannte und weil Bissel glauben mußte, daß eine derartige Studie zu seinen Aufgaben als technischer Berater gehörte. Vorher hatte es schon eine interne Kommission der CIA gegeben, die Vorschläge zum operativen Gebrauch von Drogen oder chemischen und biologischen Mitteln unterbreitete.»

Die Armee hatte sich inzwischen dem Kampfstoff BZ zugewendet, der den Gegner kampfunfähig machen sollte. Im Jahre 1962 wurde für 2 Mill. Dollar im Pine Bluff Arsenal eine Anlage zur Herstellung von BZ gebaut. Dieser Stoff wurde dann im Dugway Proving Ground und auf einem Übungsplatz auf Hawaii getestet.

Nachdem die USA unter Nutzung britischer Unterlagen den neuen Kampfstoff VX entwickelt hatten, wurde er in kurzer Zeit in die Produktion überführt. Produktionsstätte war die für 13,5 Mill. Dollar erbaute Anlage in Newport/lndiana. Charakteristisches Merkmal dieses Betriebes waren ein 10stöckiger Turmbau, in dem 65 km Rohrleitungen für die Synthese von VX verlegt waren, und eine Gebäudegruppe, in der der Kampfstoff in Raketen, Granaten und andere Munition verfüllt wurde. Ein weiteres Werk, das neben Sarinmunition für den Werfer M-91 auch VX-Granaten und -Bomben zu fertigen begann, war das Rocky Mountain Arsenal in der Nähe von Denver/Colorado.

Ein qualvoller Tod durch Kampfstoffunfälle

Auf dem Dugway Proving Ground kam es bei der Erprobung eines Flugzeugabsprühgeräts mit VX zu einem Unfall, der Schlagzeilen machte. Am 13. März 1968 sprühte ein Jagdbombenflugzeug des Typs F-4 Kampfstoff über dem Testgelände ab. Wegen eines defekten Ventils verblieben etwa 10 kg VX im Behälter und strömten erst später aus, 30 km außerhalb des Testgeländes in der Nähe einer Kleinstadt. Ein günstiger Wind bewahrte die ahnungslosen Bürger der Stadt vor qualvollem Tod. Dafür kamen 6.400 Schafe um, die über eine große Fläche verteilt gewesen waren. Etwa 1 Jahr später, im Sommer 1969, lief auf dem USA- Stützpunkt Okinawa in Japan ein VX-Behälter aus. 24 Soldaten wurden schwer vergiftet. Dabei stellte sich heraus, daß die japanische Regierung nicht über die Lagerung chemischer Kampfstoffe in ihrem Lande informiert gewesen war. Am 22. Juli 1969 verlangte sie von der USA-Regierung den Abzug sämtlicher chemischer Kampfstoffe von japanischem Hoheitsgebiet. Daraufhin sahen sich die USA gezwungen, diese Kampfstoffvorräte auf Johnston Island im Pazifik zurückzunehmen.
Kampfstofflager Newport
VX-Kampfstofflager in Newport/Indiana

Zu weiteren Unfällen kam es im Army’s Arctic Test Center bei Fort Greeley/Alaska und im Rockv Mountain Arsenal. In zahlreichen Fällen traten Probleme bei der Lagerung älterer Kampfstoffmunition auf, da die Hüllen der Munition im Laufe der Zeit von Rost zerstört worden waren. Da die Vernichtung nach Ansicht maßgeblicher Stellen in den USA zu hohe Kosten verursachte, wurde gegen die Proteste zahlreicher USA-Bürger und der empörten WeItöffentlichkeit beschlossen, die Granaten in Betonblöcken einzulagern und im Meer 450 km vor der Küste von Florida zu versenken.

Ende der 60er Jahre verkündeten die USA mit großem Propagandaaufwand die Einschränkung der Produktion einiger Kampfstofftypen und die Stillegung mehrerer Werke. In Wirklichkeit wurden diese Werke jedoch konserviert und waren in der Lage, binnen kurzem die Produktion wiederaufzunehmen. Die Reduzierung der Produktion resultierte einmal daraus, daß bereits große Vorräte an chemischer Munition die Lager füllten, und zum anderen aus der Tatsache, daß sich eine neue Entwicklung auf dem Gebiet der chemischen Waffen abzuzeichnen begann – zu den binären chemischen Waffen.

Neue Chemiewaffen der USA

An dieser Art von Waffen arbeitete man in den USA schon seit Mitte der 50er Jahre. Damals verlangte die Marine nach chemischer Munition, die bei gegnerischen Treffern auf dem Schiff nicht die gesamte Besatzung gefährdete. Im Jahre 1962 wurde ein Sonderprogramm zur Entwicklung binärer chemischer Munition beschlossen, dem große Priorität eingeräumt wurde. Erst 1969 tauchten binäre chemische Waffen zum erstenmal in offenen Dokumenten auf. 4 Jahre später wurde der Bau des Binärwaffenwerkes in Pine Bluff/Arkansas verkündet. Es gab jedoch Schwierigkeiten mit dem USA-Kongreß, der es ablehnte, die entsprechenden Finanzmittel zur Verfügung zustellen.
binary projectile
Darstellung des Binärgeschosses M 687E1

Bei binären chemischen Waffen wird die Munition mit 2 voneinander getrennten Komponenten gefüllt, von denen die eine flüs­ sig und die andere fest oder beide flüssig sind. Diese beiden Komponenten, jede für sich genommen relativ ungiftig, vermischen sich bei Raketen oder Granaten erst nach dem Abschuß und bei Bomben erst nach dem Abwurf und bilden dann die Kampfstoffe VX oder Sarin. Die entstehenden Kampfstoffe tragen die Bezeichnungen VX-2 und GB-2, entsprechen in ihrer Wir­ kung aber dem normalen VX bzw. Sarin.

Inzwischen wurden eine binäre chemische Granate für die 155-mm-Haubitze und eine binäre chemische Bombe mit der Bezeichnung «Bigeye» hergestellt. Eine entsprechende Granate für die 203,2-mm-Haubitze befindet sich in der Erprobung. Bei den Haubitzgranaten handelt es sich um Kaliber, die in nahezu allen NATO-Armeen, darunter auch bei der Bundeswehr, im Einsatz sind. Die Kosten für dieses «Modernisierungsprogramm» schätzte die «Washington Post» bereits am 28. April 1974 auf mindestens 1 bis 2 Mrd. Dollar.

Quelle:
Ralf Stöhr/Harald Kießlich-Köcher: Chemie des Todes, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, 1987, S.82-88

(Der Text ist in Kurzfassung hier schon mal vorhanden.)

(Das genannte Buch kann man hier nachlesen bzw. hier antiquarisch erwerben.)

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