Günter Ackermann: Aus dem Leben eines Kommunisten in der BRD

knast_koelnMeist gab es mehrere Demos in der Woche, meist gegen den US-Krieg in Vietnam, aber auch gegen den KZ-Baumeister und Bundespräsidenten Heinrich Lübke oder gegen den Mitarbeiter von Goebbels und Bundeskanzlers der damaligen großen Koalition, Kurt Georg Kiesinger.

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Emil Collett: Das Wesen des Marxismus-Leninismus

marx_stalinZur Erinnerung: In diesem Jahr jährt sich zum hundertundzweiten Mal der Tag, an dem der Alptraum der Klasse der Kapitalisten, das „Gespenst des Kommunismus“, Wirklichkeit wurde. Die an diesem Tag beginnende Große Sozialistische Oktoberrevolution in Rußland hat die Menschheitsgeschichte mit unumkehrbarer Nachhaltigkeit verändert. Mögen die Politologen des Kapitals mit den Renegaten und Revisionisten innerhalb der Arbeiterbewegung auch heute alles versuchen, die Große Sozialistische Oktoberrevolution und ihre weltweite Wirkung klein zureden oder gar zu leugnen. Die Tatsachen sind hart, da bringt auch Leugnen und Kleinreden nichts. Sie versuchen zu negieren, was noch keinem seit dem Erscheinen des „Manifests der Kommunistischen Partei“ (1848) gelungen ist.

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In die DKP eintreten oder: Aufbau einer kommunistischen Partei?

hasi3Wir übernehmen hier einen Artikel von Genossen Günter Ackermann, den dieser kurz vor seinem Tode im Februar 2017 schrieb. Mit sicherem Gespür für klare, parteiliche Positionen setzte er sich mit den revisionistischen Auffassungen innerhalb der „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP) auseinander. Auch wenn es in dieser Partei wie auch in der Partei „Die Linke“ immer noch einige ehrlich-meinende, wenngleich auch naive Genossen geben mag, die sich für Marxisten-Leninisten halten – der Revisionismus ist eine Krankheit, die früher oder später zum Untergang einer linken Partei führt. Oder – die dazu führt, daß sich eine solche Partei völlig den bürgerlichen „Volksparteien“ (was mit dem Volk nun gar nichts mehr zu tun hat!) unterordnet, und folglich auch nicht mehr die Interessen des Proletariats vertritt.

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Ergebnisse einer unabhängigen Untersuchung: Um die UdSSR zu zerstören und die Ukraine von Russland abzutrennen, wurde Tschernobyl gesprengt

Tschernobyl_02-300x196Kiew, 03.Juni 2013 (Neue Region, Sergej Dmitrijew) – Die Tragödie im Atomkraftwerk von  Tschernobyl wurde absichtlich provoziert, um Unruhen in der UdSSR auszulösen und die Ukraine von Russland abzutrennen. Das sind die Ergebnisse einer unabhängigen physikalisch-technischen Untersuchung, die der Kernphysiker Nikolaj Krawtschuk durchgeführt hat. (Er war zuvor am Lehrstuhl für Theorie des Atomkerns der Physikalischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität)

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