Günter Ackermann: Aus dem Leben eines Kommunisten in der BRD

knast_koelnMeist gab es mehrere Demos in der Woche, meist gegen den US-Krieg in Vietnam, aber auch gegen den KZ-Baumeister und Bundespräsidenten Heinrich Lübke oder gegen den Mitarbeiter von Goebbels und Bundeskanzlers der damaligen großen Koalition, Kurt Georg Kiesinger.

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Emil Collett: Das Wesen des Marxismus-Leninismus

marx_stalinSeit diesem Zeitpunkt hat die Arbeiterklasse ihre eigene, wissenschaftlich fundierte Weltanschauung. Der Marxismus, heute der Marxismus-Leninismus, ist die einzige, in sich schlüssige Weltanschauung in ihrer Einheit von dialektischen und historischem Materialismus, der Politischen Ökonomie, und des Wissenschaftlichen Sozialismus. Der Marxismus-Leninismus steht der Ideologie der Sozialdemokratie mit ihrer Politik klassenfeindlicher und pluralistischer Beliebigkeit gegenüber. Der Marxismus-Leninismus ist die proletarische Klassenlinie in der Arbeiterbewegung, die Sozialdemokratie die bürgerliche.

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In die DKP eintreten oder: Aufbau einer kommunistischen Partei?

hasi3Wir übernehmen hier einen Artikel von Genossen Günter Ackermann, den dieser kurz vor seinem Tode im Februar 2017 schrieb. Mit sicherem Gespür für klare, parteiliche Positionen setzte er sich mit den revisionistischen Auffassungen innerhalb der „Deutschen Kommunistischen Partei“ (DKP) auseinander. Auch wenn es in dieser Partei wie auch in der Partei „Die Linke“ immer noch einige ehrlich-meinende, wenngleich auch naive Genossen geben mag, die sich für Marxisten-Leninisten halten – der Revisionismus ist eine Krankheit, die früher oder später zum Untergang einer linken Partei führt. Oder – die dazu führt, daß sich eine solche Partei völlig den bürgerlichen „Volksparteien“ (was mit dem Volk nun gar nichts mehr zu tun hat!) unterordnet, und folglich auch nicht mehr die Interessen des Proletariats vertritt.

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Ergebnisse einer unabhängigen Untersuchung: Um die UdSSR zu zerstören und die Ukraine von Russland abzutrennen, wurde Tschernobyl gesprengt

Tschernobyl_02-300x196Kiew, 03.Juni 2013 (Neue Region, Sergej Dmitrijew) – Die Tragödie im Atomkraftwerk von  Tschernobyl wurde absichtlich provoziert, um Unruhen in der UdSSR auszulösen und die Ukraine von Russland abzutrennen. Das sind die Ergebnisse einer unabhängigen physikalisch-technischen Untersuchung, die der Kernphysiker Nikolaj Krawtschuk durchgeführt hat. (Er war zuvor am Lehrstuhl für Theorie des Atomkerns der Physikalischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität)

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EIN HINWEIS IN EIGENER SACHE

Da die Betreiber des Online-Dienstes „blog.de“ beschlossen haben, dieses sehr benutzerfreundliche Angebot per 15.Dezmber 2015 zu beenden, mußten sämtliche Einträge von dort „gerettet“ (d.h. importiert) werden. Das hat zur Folge, daß auch die internen Links hier nicht mehr funktionieren. Verweise auf Blogbeiträge sind daher nur noch über entsprechende Suchbegriffe zu finden. Weitere und aktuelle Blogbeiträge finden Sie künftig unter folgender Adresse:  http://sascha313.wordpress.com/

Blogtitel

Kleine Such-Hilfe:
Leben in der DDR
Was ist Marxismus?
Über J.W. Stalin
Thema: Katyn
Über die Sowjetunion

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(Kommentare werden selbstverständlich auch hier noch bearbeitet.)

Dzierzynski

Wo der Ausgang aus der Hölle des jetzigen Lebens, in dem das Wolfsgesetz der Ausbeutung, der Unterdrückung und der Gewalt herrscht? Der Ausweg besteht in der Idee eines Lebens, das auf Harmonie beruht, eines vollkommenen Lebens, das die ganze Gesellschaft, die ganze Menschheit erfaßt; der Ausweg besteht in der Idee des Sozialismus, der Idee der Solidarität der Werktätigen. Diese Idee nähert sich schon ihrer Verwirklichung – und nur ein Volk mit offenen Herzen ist bereit, sie zu übernehmen. Die Zeit dafür ist schon angebrochen. Man muß die Schar der Verkünder dieser Idee vereinigen und das Banner hoch tragen, damit das Volk es sehen und ihm folgen kann… Der Sozialismus muß aufhören, nur eine wissenschaftliche Voraussicht der Zukunft zu sein. Er muß zu einer Fackel werden, die in den Herzen der Menschen einen unüberwindlichen Glauben anzündet und Energien freisetzt. (F.E. Dzierżyński)

Karl Marx (1818-1883)

Karl Marx
Karl-Marx-Monument auf dem Highgate-Friedhof in London

Was Darwin das Gesetz der Entwicklung der organischen Natur, so entdeckte Marx das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte: die bisher unter ideologischen Überwucherungen verdeckte einfache Tatsache, daß die Menschen vor allen Dingen zuerst essen, trinken, wohnen und sich kleiden müssen, ehe sie Politik, Wissenschaft, Kunst, Religion usw. treiben können; daß also die Produktion der unmittelbaren materiellen Lebensmittel und damit die jedesmalige ökonomische Entwucklungsstufe eines Volkes oder eine Zeitabschnitts die Grundlage bildet, aus der sich die Staatseinrichtungen, die Rechtsanschauungen, die Kunst und selbst die religiösen Vorstellungen der be­treffenden Menschen entwickelt haben, und aus der sie daher auch erklärt werden müssen – nicht, wie bisher geschehen, umgekehrt.

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Der faschistische Mob in Kiew

Am 8.Dezember 2013 geschah etwas Gespenstisches in der ukrainischen Hauptstadt: Ein aufgehetzter faschistischer Mob stürzte das marmorne Lenin-Denkmal. Schon tags zuvor waren mit Steinen, Knüppeln und einem Bulldozer bewaffnete Banditen laut „Revolution“ brüllend gegen fast unbewaffnete Sicherheitskräfte vorgegangen, die das Regierungsgebäude sichern sollten. Es kam zu blutigen Auseinandersetzungen, bei denen sich die Regierungstruppen merkwürdig defensiv verhielten, und auch bei dem Sturz des Lenin-Denkmals tatenlos zusahen…

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Die schmutzigen Tricks der Energiekonzerne

AtomlobbyDie Gegner der Energiewende blasen zum Angriff auf die erneuerbaren Energien und auf das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz). Mit verzerrten und gefälschten Kostenargumenten machen sie Stimmung gegen die Energiewende, denn die dezentralen Strukturen und Bürgerbeteiligung stören die althergebrachte, monopolisierte Energieversorgung und schmälern die fetten Gewinne der großen Energiekonzerne aus ihren maroden Atomkraftwerken.

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Was ist materialistische Dialektik?

In der DDR gehörte die wissenschaftliche Weltanschauung zu den Grundkenntnissen eines jeden Schülers und Studenten. Sie war Bestandteil des Staatsbürgerkunde-Unterrichts in der 10.Klasse, und sie wurde den Mitgliedern der FDJ auch in FDJ-Studienjahr beigebracht. Ohne diese Kenntnisse ist der Mensch heute nicht mehr in der Lage die komplizierten gesellschaftlichen Verhältnisse zu verstehen, geschweige denn einen klaren politischen Standpunkt zu entwickeln. Er wird immer den Einflüssen der bürgerlichen Ideologie unterliegen. Um aber die Gesellschaft verändern zu können, muß vor allem die Arbeiterklasse imstande sein, die Zusammenhänge und die Dialektik der gesellschaftlichen Entwicklung zu begreifen.

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